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Gesellschaftspolitische Veranstaltungen während der DGSF-Jahrestagung

Unser neoliberaler Alltag: Politische Ökonomie, psychosoziale Folgen, Gegenentwürfe
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Workshops und Vorträge am Freitag

Unterwerfung als Freiheit
 Patrick Schreiner

Patrick Schreiner

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Weit über Politik und Wirtschaft hinaus hat sich der Neoliberalismus in unserem Denken und im Alltagsleben verankert. Patrick Schreiner fragt nach den sozialen und ideologischen Mechanismen, durch die Menschen neoliberale Ansätze und Ideen als gut, angemessen und alternativlos akzeptieren. Dazu nimmt er in seinem Vortrag Ratgeberliteratur sowie Casting-Shows in den Blick. An diesen Beispielen zeigt er, wie Konkurrenzdenken, Leistungsideologie und Ich-Bezogenheit die Menschen vereinnahmt und welche Folgen das für die Einzelnen wie für die Gesellschaft hat. Dabei wird deutlich: Neoliberalismus ist eine Ideologie, die Freiheit verspricht, aber Elend und Unterwerfung bedeutet. - Der Vortrag basiert auf einem Buch des Referenten.

Moderation der anschließenden Diskussion: Dr. Peter W. Gester

Termin: Freitag (23.09.2016), 11:00 Uhr

Willkommenskultur für Flüchtlinge - politische Entscheidungen und psychosoziale Praxis
Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers

Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers

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Podiumsdiskussion Flüchtlingspolitik und Psychosoziale Praxis

DiskutantInnen: VertreterInnen von Attac, Pro Asyl, Medico International, Bewegungsstiftung angefragt

Moderation: Jochen Schweizer-Rothers

Termin: Freitag (23.09.2016), 11:00 Uhr

Ausstieg aus der Megamaschine
 Fabian Scheidler

Fabian Scheidler

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Eltern versuchen ihre Kinder schon im Vorschulalter für den globalen Wettbewerb zu positionieren, die Apple-Watch misst non-stop die Biodaten und übermittelt sie nach Kalifornien. Das Leben nimmt zusehends den Charakter eines Wettrennens gegen die Zeit, gegen die Konkurrenz, gegen den Rest der Welt an. Im Zeitalter des Neoliberalismus werden die klassischen Disziplinarinstitutionen – Militär, Schule, Lohnarbeit – durch den vorauseilenden Gehorsam einer verinnerlichten Selbstdressur ergänzt. Freudvoll, mühelos und authentisch soll es auch noch sein. So erleben wir eine umfassende Glücks- und Zufriedensheitssimulation bei gleichzeitiger innerer Implosion. Die besondere Tragik dabei: Die globale Megamaschine, für die sich Menschen zu optimieren versuchen, ist selbst dabei zu implodieren. Finanzcrashs, Klimachaos, zerfallende Staaten: Die Wohlstandsinseln schrumpfen und der Kampf intensiviert sich. Um aus dem Wahnsinn auszusteigen, müssen wir nicht nur uns selbst therapieren sondern auch das größere System, das uns verbindet. Es ist höchste Zeit für einen Ausstieg aus der Megamaschine.

Termin: Freitag (23.09.2016), 09:30 Uhr

Strukturwandel und strukturelle Ungerechtigkeiten
Prof. Dr. Niko Paech

Prof. Dr. Niko Paech

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Informationen über Prof. Dr. Niko Paech:

seit 2008 Außerplanmäßiger Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM) an der Universität Oldenburg 

2007 – 2008 Leiter des vom nieders. MWK geförderten Forschungsprojektes VES-MWK

seit 2006 Leiter des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes GEKKO (Gebäude, Klimaschutz und Kommunikation)

2006-2008 Vorstandssprecher des wissenschaftlichen Zentrums CENTOS (Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management)

seit 2005 Privatdozent an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in den Bereichen Nachhaltigkeitsforschung, Umweltökonomik, Innovationsforschung, Klimaschutz, Konsumforschung, Ökologische Ökonomie

2005 Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

2004 – 2006 Beschäftigung am Lehrstuhl für Unternehmensführung und Betriebliche Umweltpolitik; Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Emden

2001 – 2004 Tätigkeit im BMBF - Forschungsprojekt SUMMER (SUstainable Markets eMERge) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Förderschwerpunkt "Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften"

1998 – 2001 Tätigkeit als Agenda 21-Beauftragter der Stadt Oldenburg

1993 – 1997 Tätigkeiten als Unternehmensberater im Bereich Umweltmanagement und Marketing ökologischer Lebensmittel

1993 Promotion an der Universität Osnabrück

1987 – 1997 Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Außenwirtschaft an der Universität Osnabrück, Forschungsschwerkunkte: Umweltökonomik, Mikroökonomik, Spieltheorie, Risikopolitik exportierender Firmen, intra-industrieller Handel, Entwicklungstheorie, Industrieökonomik, Wettbewerbstheorie, Preistheorie etc.

1987 Diplom im Fach Volkswirtschaftslehre

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Psychische Auswirkungen von Flucht und Trauma - Traumafolgen bei Flüchtlingen
 Esther Kleefeldt

Esther Kleefeldt

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- Rahmenbedingungen und Belastungsfaktoren
- Traumatisierung bei Flüchtlingen: Auswirkungen und Symptome
- Die Arbeit mit psychisch belasteten Flüchtlingen: Haltung und entlastende Maßnahmen

Termin: Freitag (23.09.2016), 09:30 Uhr

Die Logik der Anderen
Woran Change-Projekte in Organisationen häufig scheitern
Dr. Klaus Doppler

Dr. Klaus Doppler

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Klaus Doppler ist DER Impulsgeber auf  dem Gebiet der
Organisationsentwicklung in Deutschland
. Er beschreibt in diesem Vortrag eindrucksvoll die blinden Flecken von Beratern und Organisationsentwicklern, an denen Change-Projekte bereits in der Frühphase scheitern. Mit anschaulichen Beispielen zeigt Klaus Doppler auf, wie Berater in bester Absicht, den 'richtigen' Auftrag zur Veränderung zu haben, die Eigen-Logik der betroffenen Systeme mißachten.

Termin: Freitag (23.09.2016), 11:00 Uhr

Arbeiten in einem Irrenhaus
Der ganz normale Büroalltag und seine Auswirkung auf die Gesundheit und die Führung von Mitarbeitern
 Martin Wehrle

Martin Wehrle

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Ein breites Publikum schätzt Martin Werhle durch TV-Auftritte und seine Kolumne in der ZEIT. In seinem Vortrag veranschaulicht er, wie in Unternehmen der Irrsinn regiert. Entscheidungen werden aufgrund von Sympathien gefällt, Meetings sollen nur den Anschein von Entscheidungsfindung erwecken und spätestens, wenn man auf dem Chefsessel sitzt, wird man taub für jede Kritik. Äußerst unterhaltsam mit bitterem Beigeschmack...

Termin: Freitag (23.09.2016), 09:30 Uhr

Die Bedeutung von Gregory Bateson im 21. Jahrhundert
Welche Probleme in der Welt lösbar sind
 Nora Bateson

Nora Bateson

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Nora Bateson skizziert, welche Wirkung Gregory Batesons 'Ökölogie des Geistes' bereits entfaltet hat und wie wissenschaftliche Professionen sich seine Thesen zu eigen machten. Ausgehend von den jetzigen Herausforderungen für die Gestaltung einer besseren Welt zeigt sie auf, welchen Einfluss ihr Vater für die Entwicklung von Lösungsansätzen hat.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Wir behandeln die Falschen - unser Problem sind die Normalen
Alle Diagnosen, alle Therapien in einem Vortrag - und das noch unterhaltsam: Irre!
Dr. med. Dipl.-theol. Manfred Lütz

Dr. med. Dipl.-theol. Manfred Lütz

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Der bekannte Psychiater, Theologe und Kabarettist Manfred Lütz erläutert Krankheitsbilder wie Sucht, Depression, Schizophrenie und Alzheimer auf eine Weise, die nicht nur mit Klischees aufräumt und Berühungsängste abbaut. Und er hält ein überzeugendes Plädoyer, dass das mutwillige oder zynische Suchen nach Defiziten bei gesunden Menschen  menschenunwürdig ist.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Gemeinsamkeiten von Familiensystemen und Organisationen
Wie sich Lebens- und Arbeitswelten ähneln
Prof. Dr. Peter Fuchs

Prof. Dr. Peter Fuchs

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Obwohl Unternehmen keine Familien sind und Familien keine Produktivität erwirtschaften müssen, gibt es doch (wahrgenommene) identische Merkmale und Strukturen. Wie wir uns immer wieder in die Falle begeben, den Chef für den Papa zu halten und unsere Kinder als untergebende Mitarbeiter zu behandeln, erläutert Peter Fuchs in seinem Vortrag.

Termin: Freitag (23.09.2016), 11:00 Uhr

Geschichten, die heilen
Narrative Ansätze in der Systemischen Therapie und Beratung
 Bernhard Trenkle

Bernhard Trenkle

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Bernhard Trenkle ist DER deutsche Vertreter der Hypnotherapie nach Milton Erickson. Er stellt den narrativen Ansatz und seine Wirkungsweise auch aus persönlicher Erfahrung mit seinem 'Meister' vor und erzählt beispielhaft in seinem Vortrag einige bewegende Geschichten, die heilen und helfen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 09:30 Uhr

Ausgrenzungen: Brutalität und Komplexität in der globalen Wirtschaft
Reflexionen aus der systemischen Wirtschaftstheorie
Prof. Dr. Saskia Sassen

Prof. Dr. Saskia Sassen

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Frau Sakia Sassen, führende internationale Soziologin und Mitglied im Club of Rome, spricht über die grundlegenden dynamischen Prozesse, die in politischen und wirtschalftlichen Systemen zu Krisen und Verwerfungen führen. Sie bezeichnet „Allparteilichkeit“ als zu oberflächlichen Begriff im politisch-ethischen Diskurs, so lange in der Auftragsklärung die Nicht-Beiteiligten (Ausgegrenzten) berücksichtigt werden. Es müssen weitere Mandate einbezogen werden, wie die Menschenrechte und die Natur zu achten.

Termin: Freitag (23.09.2016), 17:00 Uhr

Workshops / Symposien / Vorträge von A-Z

AHNEN AUF DIE COUCH

Eine maßgeschneiderte „Wurzelbehandlung“ für die Nachkommen Mit der GENERATION-CODE® METHODE.
(Referent/Referentin: Ingrid Alexander , Sabine Lück )

Generation-Code® ist eine maßgeschneiderte „Wurzelbehandlung“ für den eigenen Stammbaum.

Der Drang des Kindes, seine Eltern für erlittenes Trauma, erlebte Defizite oder unerfüllte Wünsche zu entschädigen und sie zu „heilen“, führt zur Schließung eines unbewussten Treuevertrages, der mit dem hohen Preis des Stillstandes der eigenen Entwicklung bezahlt wird. 

In der Hoffnung, die Eltern zu reifen, heilen Eltern machen zu können, die in der Lage sind, dem Kind die Eltern zu sein, die es für seine gesunde Entwicklung braucht, opfert das Kind Teile seiner Persönlichkeit und verschließt seine Gefühle und Wünsche in sich. Die eigene Identitätsentwicklung ist blockiert und die Entstehung einer sogenannten „Scheinidentität“ ist vorprogrammiert. 

Einen solchen Loyalitätsvertrag sind auch die Eltern, sowie deren Vorfahren einst als Kind eingegangen. Aufträge, Botschaften und Delegationen, etc. wirken über Generationen weiter fort und jeder Mensch erhält auf diese Weise seinen eigenen spezifischen und individuellen   Generation-Code®. Die „Versorgung“ der Ahnen mit dem individuell entwickelten  idealen „Heilserum“ ermöglicht es dem Protagonisten, den Treuevertrag zu lösen. 

Die  heilende Wirkung durch das emotionale, körperorientierte Erleben  ideal versorgter Eltern und Ahnen, die ihr Kind nicht mehr für ihre eigene Bedürftigkeit brauchen, wird als neue „implantierte“ Erfahrung in einer hypothetischen Vergangenheit erfahren und wirkungsvoll verankert. Diese  tiefgreifende Erfahrung ermöglicht  eine neue Sicht auf sich selbst und das authentische Potential, welches sich jetzt entfalten darf und für die eigene Lebens-und Beziehungsgestaltung genutzt werden kann.

Generation-Code® ist ein neurobiologisch fundiertes, transgeneratives, familientherapeutisches Konzept zur Auflösung des archaischen Grundkonfliktes. Mit diesem Fokus gelingt eine Konzentration auf das Wesentliche, der Ursprung der Identitätsverfälschung wird direkt angegangen. Die Entschlüsselung des Generation-Code® bietet  eine Lösung, die bisher in einer so umfassenden und wirksamen Weise noch nicht vorhanden ist.

Der Vortrag bietet einen Einblick in Theorie und Praxis der Methode Generation-Code®.

Methoden/Ablauf:

  • Einführung in das Therapiekonzept Generation-Code
  • PP Vortrag zum Thema Archaischer Grundkonflikt und Transgenerationale Weitergabe von Trauma, Botschaften, Delegationen.
  • Der Kindliche Loyalitätsvertrag und seine Auswirkungen auf die Beziehungsgestaltung (Partner, Kinder, Freunde, Beruf).
  • Bindungsfähigkeit und die Erfüllung von Grundbedürfnissen.

 

 

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Ingrid Alexander
Ingrid Alexander
Dipl. Soz. päd., ITP Institut für Transgenerative Prozesse Institutionelles Mitglied beim DGSF IBW Institut für Bindungswissenschaften

Weitere Informationen

1982 arbeitet Ingrid Alexander als Familientherapeutin in freier Praxis.
Ingrid Alexander ist Psychologische Psychotherapeutin und Kinder - und Jugendpsychotherapeutin.

KV-Niederlassung Hamburg (Seit 1999) Sie ist ausgebildet in Integrativer Körperpsychotherapie, Integrativer Paar - und Familientherapie, PBSP®, Hypnotherapie, Ressourcenorientierte Psychotherapie, Traumatherapie EMDR® sowie Systemischer Organisationsberatung und Supervision.

Sie ist Lehrtherapeutin in Integrativer Paar - und Familientherapie und
Systemischer Essstörungstherapie. Entdeckung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kindern, Entwicklung des Konzeptes Generation-Code® seit 1994 (Alexander/Lück). Seit 2011 Ausbilderin zur GCP.

Speaker / Referent

Sabine Lück
Sabine Lück
Psychologische Psychotherapeutin/Kinder-und Jugendpsychotherapeutin / Autorin für therapeutische Spiele Dipl. Soz.-päd. Institut für transgenerative Prozesse Institutionelles Mitglied beim DGSF IBW Institut für Bindungswissenschaften Seit 2004 niedergelassen als PP/KJP der KVN Niedersachsen /Wendeburg

Weitere Informationen

Psychotherapeutisch tätig seit 1993. Seit 2004 Kassenärztliche Niederlassung KV Niedersachsen für PP und KJP (Tiefenpsychologisch). Sie ist ausgebildet in Integrativer Paar - und Familientherapie, PBSP®, Feeling Seen® Integrativer Esstörungstherapie, NLP, Schmerztherapie, Traumatherapie EMDR®

Entdeckung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kindern, Entwicklung des Konzeptes Generation-Code® seit 1994.( Alexander/Lück). Seit 2011 Ausbilderin zur GCP.

Weiterentwicklung des GC zu Generation-Code® for Kids, einer neurobiologisch fundierten transgenerativen Familientherapie. www.generation-code.de
2013 Verlagsgründung Glückspiele- Mai 2013 Starke Wurzeln das Generation-Code® Spiel für Diagnostik und Familientherapie.

Entwicklung des Coaching-Konzeptes Spiele Apotheke® und weiterer Spiele zur Förderung von Bindungs-und Beziehungsfähigkeit.

Ahnen auf die Couch

(Referent/Referentin: Ingrid Alexander , Sabine Lück )

Generation-Code® ist eine maßgeschneiderte „Wurzelbehandlung“ für den eigenen Stammbaum.

Der Drang des Kindes, seine Eltern für erlittenes Trauma, erlebte Defizite oder unerfüllte Wünsche zu entschädigen und sie zu „heilen“, führt zur Schließung eines unbewussten Treuevertrages, der mit dem hohen Preis des Stillstandes der eigenen Entwicklung bezahlt wird. 

In der Hoffnung, die Eltern zu reifen, heilen Eltern machen zu können, die in der Lage sind, dem Kind die Eltern zu sein, die es für seine gesunde Entwicklung braucht, opfert das Kind Teile seiner Persönlichkeit und verschließt seine Gefühle und Wünsche in sich. Die eigene Identitätsentwicklung ist blockiert und die Entstehung einer sogenannten „Scheinidentität“ ist vorprogrammiert. 

Einen solchen Loyalitätsvertrag sind auch die Eltern, sowie deren Vorfahren einst als Kind eingegangen. Aufträge, Botschaften und Delegationen, etc. wirken über Generationen weiter fort und jeder Mensch erhält auf diese Weise seinen eigenen spezifischen und individuellen   Generation-Code®. Die „Versorgung“ der Ahnen mit dem individuell entwickelten  idealen „Heilserum“ ermöglicht es dem Protagonisten, den Treuevertrag zu lösen. 

Die  heilende Wirkung durch das emotionale, körperorientierte Erleben  ideal versorgter Eltern und Ahnen, die ihr Kind nicht mehr für ihre eigene Bedürftigkeit brauchen, wird als neue „implantierte“ Erfahrung in einer hypothetischen Vergangenheit erfahren und wirkungsvoll verankert. Diese  tiefgreifende Erfahrung ermöglicht  eine neue Sicht auf sich selbst und das authentische Potential, welches sich jetzt entfalten darf und für die eigene Lebens-und Beziehungsgestaltung genutzt werden kann.

Generation-Code® ist ein neurobiologisch fundiertes, transgeneratives, familientherapeutisches Konzept zur Auflösung des archaischen Grundkonfliktes. Mit diesem Fokus gelingt eine Konzentration auf das Wesentliche, der Ursprung der Identitätsverfälschung wird direkt angegangen. Die Entschlüsselung des Generation-Code® bietet  eine Lösung, die bisher in einer so umfassenden und wirksamen Weise noch nicht vorhanden ist.

Der Workshop:

  • Kleine Selbsterfahrungseinheit zur Entschlüsselung des eigenen Generation-Code®
  • Gelenkte Imagination zur Schlüsselfrage
  • Demonstration mit einer/einem Teilnehmer/in:  Skulpturarbeit zum Herausarbeiten des Treuevertrags mit Hilfe der aufgetauchten Szene.
  • Abschlussrunde

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Ingrid Alexander
Ingrid Alexander
Dipl. Soz. päd., ITP Institut für Transgenerative Prozesse Institutionelles Mitglied beim DGSF IBW Institut für Bindungswissenschaften

Weitere Informationen

1982 arbeitet Ingrid Alexander als Familientherapeutin in freier Praxis.
Ingrid Alexander ist Psychologische Psychotherapeutin und Kinder - und Jugendpsychotherapeutin.

KV-Niederlassung Hamburg (Seit 1999) Sie ist ausgebildet in Integrativer Körperpsychotherapie, Integrativer Paar - und Familientherapie, PBSP®, Hypnotherapie, Ressourcenorientierte Psychotherapie, Traumatherapie EMDR® sowie Systemischer Organisationsberatung und Supervision.

Sie ist Lehrtherapeutin in Integrativer Paar - und Familientherapie und
Systemischer Essstörungstherapie. Entdeckung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kindern, Entwicklung des Konzeptes Generation-Code® seit 1994 (Alexander/Lück). Seit 2011 Ausbilderin zur GCP.

Speaker / Referent

Sabine Lück
Sabine Lück
Psychologische Psychotherapeutin/Kinder-und Jugendpsychotherapeutin / Autorin für therapeutische Spiele Dipl. Soz.-päd. Institut für transgenerative Prozesse Institutionelles Mitglied beim DGSF IBW Institut für Bindungswissenschaften Seit 2004 niedergelassen als PP/KJP der KVN Niedersachsen /Wendeburg

Weitere Informationen

Psychotherapeutisch tätig seit 1993. Seit 2004 Kassenärztliche Niederlassung KV Niedersachsen für PP und KJP (Tiefenpsychologisch). Sie ist ausgebildet in Integrativer Paar - und Familientherapie, PBSP®, Feeling Seen® Integrativer Esstörungstherapie, NLP, Schmerztherapie, Traumatherapie EMDR®

Entdeckung des Archaischen Grundkonfliktes zwischen Eltern und Kindern, Entwicklung des Konzeptes Generation-Code® seit 1994.( Alexander/Lück). Seit 2011 Ausbilderin zur GCP.

Weiterentwicklung des GC zu Generation-Code® for Kids, einer neurobiologisch fundierten transgenerativen Familientherapie. www.generation-code.de
2013 Verlagsgründung Glückspiele- Mai 2013 Starke Wurzeln das Generation-Code® Spiel für Diagnostik und Familientherapie.

Entwicklung des Coaching-Konzeptes Spiele Apotheke® und weiterer Spiele zur Förderung von Bindungs-und Beziehungsfähigkeit.

Alte Führungs-Autorität war gestern

Heute braucht es neue Autorität in der Führung
(Referent/Referentin: Frank H. Baumann-Habersack )

Autorität in der Führung ist nicht nur ein bewährtes, sondern sogar ein essenzielles Beziehungsmerkmal von wirksamer Führung.
Doch die alte Haltung zu Autorität in der Führung, die sich überwiegend im vergangenen Industriezeitalter verbreitet hat, passt heute nicht mehr in unsere Organisationswelten.

Zum einen, weil Kundinnen und Kunden andere Erwartungen haben, die Flexibilität, Individualisierung oder auch Transparenz von Organisationen erfordern. Zum anderen, weil in unserer Gesellschaft ein schleichender, aber hoch wirksamer Wertewandel zu Autorität stattgefunden hat. Keine Autorität ist auch keine Lösung.

Was es daher braucht, ist eine Haltung zu Autorität, die in das 21. Jahrhundert passt und von Mitarbeitenden legitimiert wird. Auf Basis des Konzepts von Prof. Haim Omer und Prof. Arist von Schlippe ist von Frank H. Baumann-Habersack das Konzept der Neuen Autorität in der Führung entwickelt worden.

In dem Vortrag geht es darum, dieses Konzept (der Neuen Autorität in der Führung) kennen zu lernen und auf den eigenen Organisations-/ Führungskontext zu transferieren. Was könnte bleiben? Was sollte sich verändern?

Unterlagen / Präsentation zum Vortrag (PDF)

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Frank H. Baumann-Habersack
Frank H. Baumann-Habersack
seit über 12 Jahren geschäftsführender Gesellschafter einer systemischen Organisationsberatung in Burgdorf/Hannover

Weitere Informationen

Neben Führungs-, Konflikt- und Veränderungsthemen gehören Mediation, Coaching und die Gestaltung von Unternehmens- wie Führungskulturen zu seinen Kernkompetenzen. Der Unternehmer arbeitete zuvor als Führungskraft, Projektleiter und interner Berater.

Baumann-Habersack ist Betriebswirt und Arbeitswissenschaftler, Bankkaufmann, Bachelor of Arts, systemischer Berater (DGSF) und Supervisor (DGSF) sowie Lehrcoach (DCV). Er ist Begründer des Konzepts der Neuen Autorität in der Führung.

Anliegen statt Ziele: der anliegenorientierte Beratungsansatz

(Referent/Referentin: Dr. iur. Martin Böckstiegel )

Ziel-, lösungs- oder problemorientiert? Gar komplementäre Beratung? Systemisches Arbeiten bändigt die große Offenheit seines Ansatzes durch Orientierungsstrategien.

Anliegenorientierte Beratung ist ein neuer Ansatz, der Orientierung aus dem Handlungskontext ableitet. Wenn er zum Anliegen macht, was anliegt, ist das nicht nur ein Wortspiel, sondern der Schlüssel für eine starke Sachfokussierung.

Unterstützung gibt ein Handlungsnavigator, der die (beabsichtigte) Handlung als Mittelpunkt eines Feldes von wechselwirkenden Einflusskräften betrachtet. Die Stimmigkeit dieses Sinnzusammenhangs ist Ressource für die Orientierung und Ermächtigung jedes Anwenders. So können Problemblockierte zu souverän Gestaltenden werden.

Die Methode wird seit Jahren erfolgreich in der arbeitsweltlichen Beratungspraxis eingesetzt. Der Vortrag erläutert Idee und Wirkung des Ansatzes und illustriert dies anhand von Beispielen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Martin Böckstiegel
Dr. iur. Martin Böckstiegel

Weitere Informationen

  • hat die anliegenorientierte Methodik entwickelt und in der Beratungspraxis erprobt
  • ist systemischer Organisationsberater (wispo)
  • systemischer Coach und Wirtschaftsmediator (BIF)
  • Lehrbeauftragter der TU Berlin für Leadership und Management
  • Dozent am Systemischen Zentrum (wispo)
  • Mitgründer von Harmonia Partners (www.harmoniapartners.com)

 

 

Tätigkeitsschwerpunkte:

Beratung, Workshops, Vorträge, Publikationen und Kurse zu Organisations- und Führungsthemen, Corporate Culture, Innovation und Change, insbes. für Unternehmer, Selbständige, Wissenschaftsmanager und Führungskräfte sowie deren Unternehmen. Langjährige Erfahrung als Wirtschaftsanwalt in Großkanzleien und Multi-Disciplinary Practises sowie als Geschäftsführer von Wissensmanagementunternehmen.

Aus vergangenen Zeiten: Was hält mich? Was beflügelt mich? Was hindert mich?

(Referent/Referentin: Michaela Herchenhan )

Unsere inneren Botschaften, die meist in unserer Herkunftsfamilie gegeben wurden, können auf vielfache Weise in uns und für unser Leben wirksam sein.
Mit einer bewährten Interventionstechnik von Virginia SATIR - der Regeltransformation – können diese „Überlebensregeln" gefunden, gefühlt und verändert werden, wenn sie nicht mehr in unser Erwachsenenleben passen und uns hindern, selbstbestimmt durchs Leben zu gehen.
In diesem Workshop soll mit einigen Teilnehmerinnen an ihren sogenannten
Überlebens-Regeln gearbeitet werden. Körperreaktionen weisen den Weg zur Transformation einer neuen passenden Lebens-Regel.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Michaela Herchenhan
Michaela Herchenhan

Weitere Informationen

Dipl.-Pädagogin, Systemische Familientherapeutin, Systemische Supervisorin, Lehrtherapeutin für Systemische Beratung, Therapie, Supervision DGSF, familienpolitische Sprecherin der DGSF, Leiterin des Wenger

Mühle Centrums Bayern, Praxis für Familie und System, Fort -  und  Weiterbildungen, Supervisionen und Organisationsentwicklungen in der Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Schule und NGO`s.

 

Blended Counseling - Beratung on- und offline

(Referent/Referentin: Emily Engelhardt )

Onlineberatung wurde viele Jahre als Gegensatz oder Zusatzangebot zu den klassischen psychosozialen Beratungsangeboten gesehen. So wurde der Einsatz internetgestützter Angebote in Beratung, Therapie und Supervision vor allem als eine erste Kontakt- und Einstiegsmöglichkeit verstanden.
Gleichwohl findet ein großer Teil unserer Kommunikation inzwischen medial vermittelt statt. Internet, Tablet und Smartphone sind allgegenwärtig und fast 80% der Deutschen sind online (vgl. ARD/ZDF Onlinestudie 2014). Durch diese zunehmende Mediatisierung und Digitalisierung unserer Alltagswelt ergeben sich auch für beratend Tätige neue Implikationen für ihr Arbeitsfeld: Künftig wird es vor allem darum gehen, unterschiedliche Kommunikationskanäle systematisch zu verknüpfen.
Wird Beratung als ein Kommunikationsprozess verstanden ist der Einsatz unterschiedlicher Medien und Kanäle eine logische Konsequenz. „Blended Counseling" lautet das Stichwort und stellt Beratende, aber auch Einrichtungen und Träger von Beratungsangebote vor neue Herausforderungen. Zum einen müssen bestehende Konzepte überarbeitet und weiterentwickelt werden. Zum anderen müssen die Beratenden die Gestaltung von Prozessen mit Unterstützung unterschiedlicher Medien und Kommunikationskanäle erlernen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Chancen und Perspektiven von „Blended Counseling" und diskutiert welche Aufgaben von Beratenden, Trägern aber auch Verbänden und Ausbildungsinstitutionen künftig bewältigt werden müssen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Emily Engelhardt
Emily Engelhardt

Weitere Informationen

Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Magister Artium)

Systemische Beraterin & Systemische Supervisorin (SG), Onlineberaterin und Ausbilderin für Onlineberatung (DGOB)

Geschäftsführerin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg.
Nebenberuflich tätig als Trainerin und Supervisorin. Erfahrungen in der freien Wirtschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Mehrjährige Leitung eines großen deutschsprachigen Onlineberatungsangebots für Kinder und Jugendliche.

Schwerpunkte: Online-Supervision, Onlineberatung, Qualitätskriterien und Ausbildungsstandards für Onlineberatung, Blended Counseling, Konzeptentwicklung

Blended Counseling - Medieneinsatz in Beratung, Therapie und Supervision

(Referent/Referentin: Emily Engelhardt )

Der Workshop gibt einen Überblick über den „Wandel der Beratung" (Wenzel 2013) in einem Zeitalter verstärkter Digitalisierung und Mediatisierung. Wie können unterschiedliche Kommunikationskanäle in Beratung, Therapie und Supervision systematisch miteinander verknüpft werden? An welcher Stelle im Prozess ist der Einsatz internetgestützter Medien passend? Welchen besonderen Nutzen bietet Beratung „on- und offline" für Ratsuchende/KlientInnen und Beratende? Im Workshop werden diese und weitere Fragen diskutiert und beantwortet.
In einer Mischung aus kurzen theoretischen Inputs und praktischen Übungen werden die TeilnehmerInnen dazu angeregt ihr bisheriges Beratungsrepertoire zu prüfen und zu erweitern. Hierbei werden durch praxisnahe Fallarbeit erste und konkrete Umsetzungsschritte für die eigene Beratungsarbeit entwickelt.
Die TeilnehmerInnen sind herzlich dazu eingeladen Fallbeispiele und Fragestellungen aus ihrer Beratungspraxis einzubringen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Emily Engelhardt
Emily Engelhardt

Weitere Informationen

Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Magister Artium)

Systemische Beraterin & Systemische Supervisorin (SG), Onlineberaterin und Ausbilderin für Onlineberatung (DGOB)

Geschäftsführerin am Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg.
Nebenberuflich tätig als Trainerin und Supervisorin. Erfahrungen in der freien Wirtschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Mehrjährige Leitung eines großen deutschsprachigen Onlineberatungsangebots für Kinder und Jugendliche.

Schwerpunkte: Online-Supervision, Onlineberatung, Qualitätskriterien und Ausbildungsstandards für Onlineberatung, Blended Counseling, Konzeptentwicklung

Chancen & Grenzen sichselbststeuernder Organisationsentwicklung

(Referent/Referentin: Iris Fischer , Carolin Rung )

Wir stellen drei Organisationsentwicklungsprojekte aus Wirtschaft und NPO vor, die minimalgesteuert konzipiert, begleitet und „losgelassen" wurden. Aus einem international agierenden KMU des Maschinenbaus, einem deutschen Versicherungsunternehmen und einer Jugendhilfeorganisation mit mehreren Einrichtungen. Die eingesetzten Methoden werden vorgestellt und die Projekte im Hinblick auf Effizienz und Nachhaltigkeit evaluiert.

Wir reflektieren, welche Chancen & Grenzen sich öffneten, und finden Antworten auf die Frage, welche Implikationen sich daraus für systemisch-orientierte Organisationsentwicklung ergeben.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Iris Fischer
Iris Fischer

Weitere Informationen

  • Beraterin für Organisations- Team- und Individualentwicklung
  • Betriebswirtin
  • zertifizierter Systemischer Coach &
  • Systemische Supervisorin (DGSF)

Speaker / Referent

Carolin Rung
Carolin Rung

Weitere Informationen

  • Referentin Personalentwicklung eines Versicherungsunternehmens, begleitet Veränderungsprozesse
  • ist Systemische Beraterin (DGSF)
  • Systemische Familientherapeutin
  • Coach &
  • Systemische Supervisorin (Zertifizierung ist beantragt)

Das Anliegen führt: Anliegenorientierte Kooperationen in der Arbeitswelt

(Referent/Referentin: Dr. iur. Elke Böckstiegel )

Kooperationen zwischen Systemen ohne formelle Führung werden immer häufiger, etwa zwischen vernetzten Start-ups, bei interdisziplinären Forschungsvorhaben oder bei Großprojekten mit vielen Partnern im öffentlichen oder sozialen Bereich. Wie funktionieren solche intersystemischen Kooperationen erfolgreich? Was passiert, wenn das sich dabei bildende Kooperationssystem wiederum Teil eines größeren organisationellen Systems (etwa eines Konzerns) ist?

Nach unserer Beobachtung orientieren sich gute intersystemische Kooperationen an etwas Drittem, das „anliegt" und gemeinsam ergriffen wird. So kann z.B. das gemeinsame „Anliegen" einer dezentralen Energieversorgung als Grundmotor die Zusammenarbeit einer Infrastrukturaufgabe „anführen". Agieren die Partner dabei selbstverantwortet auf Augenhöhe, wird formelle Führung überflüssig.

In dem Workshop wird das Konzept anhand von Praxisbeispielen interaktiv vorgestellt.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Elke Böckstiegel
Dr. iur. Elke Böckstiegel

Weitere Informationen

  • hat das Konzept der anliegenorientierten Kooperation entwickelt und in der Beratungspraxis erprobt
  • Wirtschaftsmediatorin (awmv)
  • systemische Beraterin und Unternehmensentwicklerin (BIF)
  • Lehrbeauftragte der TU Berlin für Leadership und Management
  • Dozentin am Systemischen Zentrum (wispo)
  • Mitgründerin von Harmonia Partners (www.harmoniapartners.com)
  • Tätigkeitsschwerpunkte: Beratung, Workshops, Vorträge, Publikationen und Kurse zu Konflikt- und Kooperationsthemen, Führung, Organisationsentwicklung und Change
  • arbeitet mit Unternehmen unterschiedlicher Größe, Führungskräften und Managern in Wissenschaft, Bildung und öffentlicher Verwaltung, insbesondere auf kommunaler Ebene
  • langjährige Erfahrung als Syndikusanwältin, Personal- und Organisationsentwicklerin eines M-Dax-Unternehmens

Das systemische Familiengespräch

(Referent/Referentin: Hans Räbiger-Stratmann )

EinsteigerInnen in das familiensystemische Arbeiten können in diesem Workshop das WMC Familienberatungsmodell kennen lernen. Anhand der fiktiven Familie Machmal wird in Simulationen (Rollenspielen) das Ablaufmodell vom Erstgespräch bis zur Kontraktsitzung erklärt (deklaratives Wissen) und exemplarisch durchgespielt (prozedurales Wissen).
Bestandteile sind sowohl das besondere Setting mit seiner Darstellung familiärer Subsysteme, einer Methode zur diagnostischen Einschätzung (Klötzchenskulptur), als auch das WMC Modell zur Co-Beratung.
Die TeilnehmerInnen an diesem Workshop sollten „Spiel- und Experimentierfreude" mitbringen. Sie können nichts „falsch" machen, denn wir arbeiten mit den Kategorien wirksam oder weniger wirksam.
Familie Machmal lernen Sie auf der Website www.systemische-ausbildung-wmc.de kennen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Hans Räbiger-Stratmann
Hans Räbiger-Stratmann

Weitere Informationen

  • Dipl.-Sozialpädagoge/Psychotherapie
  • Sozialtherapeut - psychoanalytisch orientiert GVS
  • Systemischer Therapeut und Supervisor DGSF
  • Lehrender für Systemische Beratung, Therapie und Supervision DGSF
  • Weiterbildung in Klinischer Hypnose und Hypnotherapie
  • Seit 1999 Geschäftsführer des WMC Rheinland Westfalen und Euregio, Institut für Systemische Fort- und Weiterbildung in Solingen, www.systemische-ausbildung-wmc.de
  • 1981-2002 Leiter der Suchthilfe der Diakonie Ratingen
  • 2002-2016 Leitung des Suchthilfe.BIZ der NeanderDiakonie in Erkrath

Das Verbindende in der interkulturellen systemischen Arbeit

(Referent/Referentin: Tanja Kuhnert , Helene Batemona-Abeke )

Was verbindet ein afrikanisches und deutsches Dorf miteinander? Dieser Frage werden wir im Workshop nachgehen. Beide sind Keimzellen menschlichen Zusammenlebens. Die Wirklichkeiten dörflichen Lebens, ihrer Strukturen, Hierarchien, Dynamiken und deren Bedeutung werden wir erlebbar und erfahrbar machen. Dabei werden uns überraschende Parallelen und Unterschiede begegnen. Wir möchten dabei herausstellen welche gesellschaftlichen und familiären Dynamiken sich am Beispiel eines Dorflebens zeigen. Anhand dessen diskutieren wie Ähnliches und Unterschiedliches beider Kulturräume. Ziel ist dabei u. a. mehr Sensibilität und Verständnis zu schaffen, um durch Verstehen zu mehr Verbindung und auch Versöhnung zu gelangen. Dies ermöglicht einen tieferen Zugang zur Begleitung von Menschen in Beratung und Therapie – nicht nur aus Afrika.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Tanja Kuhnert
Tanja Kuhnert

Weitere Informationen

  • Systemische Beraterin/ Therapeutin (DGSF/SG)
  • Trainerin in der Fort- und Weiterbildung
  • Cand. M. A. Management Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • u. a. mehrjährige Erfahrung als Führungskraft und Betreuerin in unterschiedlichen Feldern der ambulanten und stationären Sozialarbeit (Jugendhilfe / Psychiatrie)
  • eigene Praxis in Köln
  • Sprecherin der Fachgruppe Armut und System
  • ehemalige Sprecherin der Fachgruppe Systemische Beratung von Menschen in Hartz IV (SGB II)
  • Mitglied der DGSF AG Gesellschaftspolitik

 

Speaker / Referent

Helene Batemona-Abeke

Weitere Informationen

  • Als Diversity Trainerin arbeitet Sie mit Profit- und Nonprofit Unternehmen zusammen
  • Als Sozial- und Gesundheitsberaterin ist sie in der Migrationsberatung tätig
  • Neben der Beratung von Frauen aus afrikanischen Ländern ist sie in der ambulanten Familienhilfe in Köln und im Rheinland unterwegs
  • Sie ist Systemische Familienhelferin und engagiert in zahlreichen Projekten der afrikanischen Community
  • Sie lebt mit ihrer Familie in Köln

Die Verflüssigung der Irrationalität

Tools für die Arbeit mit hinderlichen Glaubenssätzen und Stressverstärkern
(Referent/Referentin: Tom Küchler )

Unsere Glaubenssätze, Werte und Einstellungen sind Leitprinzipien, welche uns Sinn und Orientierung geben. Sie beinhalten Generalisierungen, die wir über uns selbst oder die Welt machen, sowie unsere Arbeits- & Verhaltensprinzipien. Glaubenssätze haben Einfluss auf unsere Ressourcen, unser Verhalten sowie auf unsere gewünschten Ergebnisse.

Positive Einstellungen/ Gedanken sind wie Bevollmächtigungen oder eine Erlaubnis, welche zu einem ressourcenreichen Handeln führen. Gleichfalls können sie auch zu Begrenzungen, Barrieren oder zu Stressverstärkern werden. Es macht Sinn, Glaubenssätze zu überprüfen, ob sie förderlich oder hinderlich sind. Im Workshop werden folgende Aspekte fokussiert:

  • Welche Rolle spielen die Glaubenssätze für unsere Entwicklung und unser
  • (Stress-)Erleben
  • Identifikation hinderlicher Glaubenssätze/ „irrationaler Gedanken"
  • Möglichkeiten und Tools zur (lösungsfokussierten) Arbeit mit Glaubensätzen in
  • Beratung, Coaching & Therapie (Stressverstärkermischpult,
  • Stressverstärkungsstrukturaufstellung, Verflüssigung via Bodenankerarbeit)
  • Weitere Themen/ Informationen?
  • Viele weitere Informationen zu mir und meinen Themen unter www.tomkuechler.de

 

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Tom Küchler
Tom Küchler
Diplom Sozialpädagoge (FH); Systemischer Berater, Therapeut/ Familientherapeut, Supervisor, Lehrtherapeut und Lehrender Supervisor (SG); Systemisch-lösungsorientierter Coach (isi); Stresspräventionscoach (IFT)

Weitere Informationen

Tom Küchler arbeitete über 12 Jahre als Streetworker. Seit 2005 ist er als
Bildungsreferent für Mobile Jugendarbeit/ Streetwork in Sachsen tätig (www.mjasachsen.de)

Seit 2012 gehört er zum Leitungsteam des Systemisches Instituts Sachsen (SIS)
in Chemnitz (www.systemisches-institut-sachsen.de)

Er arbeitet ebenso in freiberuflicher Praxis als:

  • Systemischer Berater,
  • Therapeut,
    Supervisor,
  • Coach und Organisations-/ Teamentwickler (www.tomkuechler.de)

Meine drei Schwerpunktthemen sind:

  • Lösungsfokussierte Gesprächsführung
  • Motivation / Veränderungen begleiten
  • Stress & Burn Out

Einfach wirksame Gesundheitsförderung mit SACHT in den Arbeitswelten

(Referent/Referentin: Anett Renner )

Im Workshop wird das Konzept der Systemischen Achtsamkeit/ Systemisches Ressourcenmanagement© anhand von Beispielen aus dem Arbeitswelten erlebbar gemacht und das eigene Ressourcenmanagement aktiviert. Die Teilnehmer erfahren, wie „Stresserkrankungen", „Fehlverhalten", „Emotionen und Aggressionen im Arbeitskontext" mit SACHT ressourcenbezogen betrachtet , enttabuisiert und gewandelt werden. Renner zeigt anhand von Beispielen und Selbsterfahrungsangeboten, wie sie die Kraft von Konflikten und Krisen achtsam nutzt und wie individuelle/ organisationale Ressourcen nachhaltig entfaltet werden können. Außerdem werden die innovativen Systemischen Online Tools „Gefährdungskompass" (psychische Gefährdungsanalyse) sowie „Stresskompass und Ressourcenwecker" zum individuellen und organisationalen Gesundheits- und Ressourcen-Screening vorgestellt und SRM am praktischen Coaching demonstriert. Es gibt Raum für Inspiration, Bewegung, Verbindung und Praxistransfer, um eigene und soziale Ressourcen/ Potenziale SACHT zu entfachen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Anett Renner
Anett Renner

Weitere Informationen

  • Geschäftsführung und Lehr-Trainerin SACHT Institut- Institut für Systemische Achtsamkeit
  • seit 2007 Leitung SACHT-Ambulanz: Coaching- /Therapiepraxis –in Nähe Stuttgart/ Karlsruhe www.dieschoepferei.de
  • seit 2012 Leitung des Bereichs SACHT-Arbeitswelten- die Gesunde Unternehmensberatung Gesundheitsmanagement, Stress-, Emotions- und Aggressions-Management, Burnoutprävention www.einfachwirksam.de
  • Dipl. Psychologin (Klinische und Pädagogische Psychologie, Gesundheitspsychologie)
  • Zertifizierte Systemische Beraterin*/ Coach*/ Supervisorin*/ Einzel-, Paar- und Familientherapeutin*, Lehr- Coach*, Lehrtherapeutin* (*DGSF) am 1. Staatl. anerkannten Ausbildungsinstitut für Systemische Psychologische Psychotherapeuten (GST Berlin), Körperpsychotherapeutin i.A.
  • berät und entwickelt seit 15 Jahren Einzelklienten, Familien, Coaching- und Supervisionsfachkräfte, Klinische Fach- und Führungskräfte und Pädagogen, Teams in sozialen und Wirtschaftsunternehmen zu Kommunikations-, Führungs- und Gesundheitsfragen, auch Trauma-, Aggressions- und Gewaltthemen
  • Supervisorin bei sozialpädagogischen und medizinischen Einrichtungen (Ki./ Jgd.hilfe), beim Berufsförderungswerk und für pädagogisch-klinische Fach-/ Führungskräfte

Empowerment, berufliche Beratung und Qualifizierung für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichten

(Referent/Referentin: Andrea Ulrich , Gabriela Molina )

„Empowerment, berufliche Beratung und Qualifizierung für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichten“

beramí berufliche Integration e.V.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Andrea Ulrich

Speaker / Referent

Gabriela Molina

Frauen und Führung - allein unter Männern.

Systemisches Coaching von weiblichen Führungskräften
(Referent/Referentin: Dr. Lisa Schulze Steinmann )

Frauen als Führungskräfte sind in der Arbeitswelt oft in einer Alleinstellungsposition, manchmal in einer Organisation, welche Konkurrenzen betont. Das erschwert Austausch von Erfahrungs- und Praxiswissen.

• Was macht Führung für Frauen reizvoll?
• Wie kamen Frauen in die Führungsrolle und wie füllen Sie diese aus?
• Welche Werte und Orientierungen sind in dieser Führung wichtig?
• Frauen und Führung – Gibt es Besonderheiten?

In dieser Fortbildung wird geschlechtsspezifisch und biografisch die Rolle als Führungskraft fokussiert und reflektiert. In diesem workshop werden Praxisbeispiele aus dem weiblichen Führungsalltag aufgearbeitet. Es geht um ein Verstehen des jeweils Besonderen. Wie werden weibliche Führungskräfte systemisch gecoacht, wie wirkt es und was macht die Qualität aus?

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Lisa Schulze Steinmann
Dr. Lisa Schulze Steinmann

Weitere Informationen

Supervision (DGSF, DGSv, SG), Coaching,
Mediation und Organisationsentwicklung (DGSF)

www.sozialtherapeutisches-coaching.de

Gespräche mit dem inneren Schweinehund - Persönlichkeitsanteile mittels Tierfiguren explorieren und dynamisieren

(Referent/Referentin: Frank Natho )

Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen hat in der Familientherapie Tradition und die Methoden, diese zu externalisieren, sind vielfältig. Sie reichen von großräumigen Aktionstechniken bis hin zur Imagination in der Trancearbeit. Eine weitere noch wenig publizierte Form ist die Arbeit mit Tierfiguren. Diese eignet sich wie die Praxis zeigt, um die Dynamik innerer Konflikte darzustellen und Lösungen zu erarbeiten. Im Workshop werden einige grundlegende theoretische Überlegungen zur Multiplizität, Erfahrungen aus der Teilearbeit mit Tierfiguren im Zusammenhang mit der Exploration innerer Konflikte und eine entsprechende methodische Vorgehensweise dargestellt.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Frank Natho
Frank Natho

Weitere Informationen

  • Frank Natho (Lehrtherapeut für Systemische Therapie / Familientherapie DGSF,

    Systemischer Supervisor und Lehrsupervisor DGSF, Systemischer Coach und Lehrender für Systemisches Coaching (DGSF), ev. Theologe und Religionspädagoge, Autor, tätig in eigener Praxis mit den Schwerpunkten Supervision, Paarberatung und Erziehungsberatung.

Gesund und gut? - Selbstsorge in den Gesundheitsberufen als Herausforderung für innovative Professionalität

(Referent/Referentin: Silke Doppelfeld , Andrea Rose )

 

Gesund und gut? Selbstsorge in den Gesundheitsberufen als Herausforderung für innovative Professionalität

Das Gesundheitssystem konfrontiert die dort tätigen Professionellen neben dem sich zuspitzenden wirtschaftlichen Druck mit spezifischen Belastungsfaktoren wie Sekundärtraumatisierung, Moralischem Stress und Feindseligkeit am Arbeitsplatz. Vor dem Hintergrund der hohen Krankenstände und Berufsausstiege in diesem Sektor wird zunehmend an die Selbstsorgeverantwortung der dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter appelliert. Der Workshop „Gesund und gut?“ bietet ein Forum zur Reflexion der Schutz- und Risikofaktoren für die eigene Gesundheit und hinterfragt die Grenzen der Selbstverantwortung innerhalb des Systems. Ist der Begriff Resilienz zum Modewort verkommen, dass Akteure im Gesundheitswesen motivieren soll, sich bedingungslos anzupassen bzw, angepasst zu verhalten? Wie kann Berufs- und Lebenszufriedenheit auch unter schwierigen Bedingungen erhalten bleiben? Ist Gesundheit und Arbeitsfähigkeit alles? Diesen Fragen wollen wir uns Lösungsorientiert stellen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Silke Doppelfeld
Silke Doppelfeld
Gesundheits- und Krankenpflegerin auf einer IMC/ Stroke-unit Diplom-Berufspädagogin (FH), Lehrerin für Pflege- und Gesundheit M. A. Fachberaterin für Selbstpflege für Menschen in helfenden und sozialen Berufen Lehrauftrag an der PTHV im Studiengang "Lehramt Pflege an berufsbildenden Schulen"

Weitere Informationen

Ich verfüge über 15 Jahre Berufserfahrung als Pflegekraft in der Intensivpflege sowie in der Begleitung von Angehörigen von kritisch erkrankten Menschen, aktuell arbeite ich auf einer Intermediate-Care Station im Maria-Hilf-Krankenhaus in Bad Neuenahr- Ahrweiler.

Zudem habe ich mich 9 Jahre hauptberuflich in der Aus-Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften betätigt. Ich war 5 Jahre in leitenden Positionen zum Aufbau- und der Weiterentwicklung von verschiedenen Pflegebildungszentren tätig. Meine Schwerpunkte liegen in der fall- und problemorientierten Didaktik und der kompetenzorientierten Curriculumarbeit. Meine Herangehensweise ist systemsich-praxeologisch.

Die Entwicklung von Resilienz und Reflexions- sowie Problemlösungsfähigkeit von Pflegekräften (und allen Mitarbeitern im Gesundheitswesen) ist mir ein besonderes Anliegen. Seit 2013 habe ich einen Lehrauftrag in der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar im Studiengang "Lehramt Pflege an berufsbildenden Schulen" und leite Bildungsveranstaltungen in der Erwachsenenbildung für Pflegepädagogen, Pflegekräfte und Hebammen.

Mein Wunsch ist es, berufsgruppenübergreifende Bildungsveranstaltungen im Gesundheitswesen zu etablieren.

Speaker / Referent

Andrea Rose

Weitere Informationen

Andrea Rose, 1957 geboren; verheiratet, lebt in Leverkusen

Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Diplom-Berufspädagogin (FH), Systemische Beraterin (DGFS), Master of Arts in Supervision (DGSv), Supervisorin (DGSv), Coach (DGSv)

Haltung! Vom Problem zur Lösung - Kurzversion von "The Work"

(Referent/Referentin: Laura Bach )

Ansatz : Byron Katie "The work" und Tanztherapie/NLP, überarbeitet von Laura Bach

Mit der Eruierung des problemerzeugenden Grundgedankens und seiner inneren Bearbeitung ( Kurzversion von "The work") geben Sie Ihrem Klienten ein Werkzeug an die Hand, das er wie Gymnastik trainieren kann, um das Problemmuster neuronal zu überschreiben, es seiner (Er-)Lösung zuzuführen.
Ich werde Ihnen in diesem Vortrag alle Schritte demonstrieren.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Laura Bach
Laura Bach

Weitere Informationen

  • Systemische und Familientherapeutin
  • Staatl. gepr. HPPsych.
  • Diplom-Tanztherapeutin
  • Buchautorin v&r
  • Lehrerin für angewandte Philosophie ( Pilot)
  • Arbeitsschwerpunkte:
    Supervision, Aus- und Fortbildung, Krisenintervention

 

weitere Informationen unter:  www.menschsein-im-gleichgewicht.de

Heute habe ich eigentlich kein Anliegen - Umgang in Supervisionsprozessen ohne konkret benannten Auftrag

(Referent/Referentin: Silja Thieme )

Es kommt immer wieder vor, dass Supervisionskontrakte, gerade in verpflichteten oder „selbstverständlichen" Supervisionsprozessen, in Form des Dreieckskontraktes mit Einrichtung und SupervisandInnen geschlossen werden, in denen z.B. pro Jahr 5-10 Termine vereinbart werden. Insgesamt besteht also z.B. das Ziel der Fall- und Teamsupervision.
Am Anfang einer Supervisionssitzung werden in der Regel die Anliegen abgefragt und die Punkte gesammelt. Wie gehen wir mit „eigentlich haben wir heute nichts.." um? Und was löst dies bei uns aus?
Gibt es auch Chancen und Spielräume, die sich hierbei auftun? Und was gibt es für Methoden damit umzugehen?
Die Referentin spricht aus einer 20 jährigen Erfahrung und zeigt Handlungswerkzeug auf, mit dem Ziel in Fluss zu kommen und die Erfahrung in der Supervision konstruktiv zu gestalten. Es besteht die Möglichkeit für die Teilnehmer selbst zu reflektieren und eventuell in einen Austausch zu kommen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Silja Thieme

Weitere Informationen

  • Familientherapeutin und Supervisorin (DGSF)
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Approb.)
  • Traumatherapeutin (PITT)
  • 20 Jahre Erfahrung in eigener Praxis in Psychotherapie und Supervision

Hütchenspiel - Wer bin ich dem System?

(Referent/Referentin: Astrid Gießelmann , Petra Lahrkamp )

Der Workshop richtet sich an Menschen, die in komplexen Beratungssystemen in sozialen Organisationen tätig sind, bei denen die Klärung vielfältiger Aufträge und Rollen nötig wird.

Bin ich als Supervisorin oder Organisationsentwicklerin oder Coach nur dann professionell systemisch, wenn ich dies tue und jenes lasse?
Wie reagiere ich auf im Prozess entstehende Beratungsaufträge, die einer anderen Rolle entsprechen?

Was darf oder will ich annehmen, was ablehnen?
Wer will, was kann ich dem System sein, was nicht?

Die beiden Referentinnen haben in internen und externen Beratungssettings die Klärung verschiedener Rollen und die Übernahme bzw. Ablehnung diverser Hüte als notwendig und bereichernd für sich und das System erlebt. Das Spiel mit der Komplexität macht Freude. Es braucht eine verantwortungsvolle Entscheidungsgrundlage.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Astrid Gießelmann
Astrid Gießelmann

Weitere Informationen

  • Pfarrerin
  • Dipl.Psych.
  • Supervisorin (DGSF)
  • Klärungs- und lösungsorientiertes Coaching
  • Mitglied der Fachgruppe Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung
  • Arbeitsschwerpunkt war viele Jahre die interne Beratung in Fragen von Personal- und Organisationsentwicklung in kirchlichen Arbeitsfeldern, nun Schulseelsorgerin an einer Förderschule und freiberufliche Tätigkeit. www.klar-o.de

Speaker / Referent

Petra Lahrkamp
Petra Lahrkamp

Weitere Informationen

  • Dipl.Soz.Päd. (FH)
  • Systemische Familientherapeutin (DGSF)
  • stellvertretende Sprecherin der Fachgruppe Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung
  • Freiberufliche Tätigkeit mit einem Schwerpunkt der ganzheitlichen systemischen Beratung und Fortbildung von sozialen Einrichtungen, vor allem KITAs und Familienzentren. www.lahrkamp.de

Kriegsenkel in Therapie und Beratung. Vom Leid zur Ressource mit My Life Storyboard

(Referent/Referentin: Ingrid Meyer-Legrand )

Für die Kriegsenkel, den Kindern der Kriegskinder des 2. WK, ist nicht nur die Frage wichtig: Wie ist mit der „Schuld von Opa" umzugehen?
Sie fragen auch: Wie lässt sich mit dem schweren Erbe leben, das die häufig traumatisierten Eltern transgenerational weitergegeben haben?
In den Lebensgeschichten der Kriegsenkel auch Ressourcen zu entdecken, ermöglicht eine von mir entwickelte Zeitlinien-Methode - My Life Storyboard. Hier werden nicht nur die vorangegangenen Generationen, sondern auch der Teil der Geschichte reflektiert, den die Kriegsenkel selbst mitgestaltet haben.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Ingrid Meyer-Legrand
Ingrid Meyer-Legrand
Systemische Praxis_Coaching, Supervision & Therapie Berlin und Brüssel

Weitere Informationen

  • Diplom-Sozialpädagogik,
  • Systemische Therapeutin SG
  • Systemische Supervisorin SG
  • ECP – European Certification for Psychotherapy
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Erlaubnis zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz
  • außerdem : Lehrbeauftragte an der  Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit in Berlin

Lösungen für Schulen

Schulen sollten Orte sein, in denen Kinder gut lernen können! - auf einer akademischen, psychischen und physischen Ebene.
(Referent/Referentin: Birgit Dissertori , Dr. Thomas Hegemann )

In diesem Workshop  werden Modelle aus dem bayerischen und südtiroler Schulwesen vorgestellt, wie systemisch-lösungsorientierte Haltungen und Vorgehensweisen in Schulen jeden Schultyps erfolgreich umgesetzt werden  können. Hier geht es um Beratung von SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Schulleitungen ebenso wie um den Aufbau eines unterstützenden Netzwerks.

Dazu werden Modelle vorgestellt, die sich in einzelnen Schulen unterschiedlichen Schultyps bewährt haben. Es werden Multiplikatoren Schulungen beschrieben ebenso wie Intervisions-, Supervisions- und kollegiale Beratungs-Settings.  

Der Workshop ist als ein Austausch-Forum angelegt, in dem an Hand der vorstellten Modelle an Implementierungsmöglichkeiten in den Schulen der TeilnehmerInnen gearbeitet wird.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Birgit Dissertori
Birgit Dissertori

Weitere Informationen

  • Lehrerin für allgemeinbildende Fächer an der Grundschule bis 1996
  • Pädagogische Leiterin im Haus der Familie (Familienbildungshaus in Südtirol) bis 2003
  • Lehrerin für Religion in Mittel- und Oberschulen bis 2014
  • Seit 2013 freiberufliche systemische Supervisorin an Grund-, Mittel-, Ober- und Berufsschulen
  • Referentin an der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung und
  • Coaching bei Fragen der Personal- und Organisationsentwicklung in Organisationen und Betrieben Coaching von Familienbetrieben mit Schwerpunkt der Generationsübergabe

Speaker / Referent

Thomas Hegemann
Dr. Thomas Hegemann

Weitere Informationen

  • Facharzt für Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Lehrtrainer der istob-Managment-Akademie in München
  • freiberuflichen Referent an der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung und Personalentwicklung in Dillingen
  • Vorstand des Bayerischen  Zentrums für Transkulturelle Medizin, München; von 2003 bis 2007 Vorstandmitglied der Systemischen Gesellschaft.          

Magische Momente der Veränderung

Der Krealog als systemisch-achtsame Intervention für partnerschaftliches Coaching und als paartherapeutische Intervention
(Referent/Referentin: Silvia Bickel-Renn )

Der Krealog ist eine Synergie aus Elementen der systemischen Familientherapie

und der inneren Achtsamkeitsarbeit des Focusing. Er ist ein besonderer Weg des Zugangfindens zu Körperwissen und Intuition und ermöglicht kleine magische Momente der Veränderung. Die Zirkularität in dieser Partnerarbeit verhilft zu vermehrtem Verständnis in Kommunikationsprozessen und inspiriert kreative Entwicklungen. Lassen Sie sich überraschen.

 

Zielgruppe: Kolleginnen und Kollegen, die eine kreative und achtsame  Methode suchen die persönliche Wirksamkeit und Kompetenz ihrer Kunden und Klienten  stärken,  z.B. im Coaching  oder in der Paartherapie.

 

Unterlagen / Präsentation zum Workshop (PDF)

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Silvia Bickel-Renn
Silvia Bickel-Renn

Weitere Informationen

Dipl.Päd., Lehrende für systemische Beratung und Therapie (DGSF), Lehrende für Systemisches Coaching (DGSF). Approbation als Kinder-und Jugendlichen-Psychotherapeutin. Leiterin des Würzburger-Instituts für Systemisches Denken und Handeln. Integration von systemischen und focusing-orientierten Verfahren.  Veröffentlichungen zu Themen des systemischen Arbeitens und innerer Achtsamkeit.

Multisystemische Therapie (MST) - Intensive und nachhaltige Hilfe für Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens

(Referent/Referentin: Dr. Franziska Preis , Rudolf Eigenheer )

Die MST hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen als hoch effektive und effiziente Therapieform für Jugendliche mit Störungen des Sozialverhaltens erwiesen. Mittels intensiver aufsuchender Therapie werden Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren in ihrem häuslichen Umfeld unter Einbezug ihrer Familie, der Schule oder des Lehrbetriebs und des gesamten sozialen Umfeldes (Nachbarn, Freunde) nach den Grundsätzen des lizenzierten MST-Konzepts behandelt. In der Schweiz wurden bereits zahlreiche Erfahrungen mit MST gesammelt, in Deutschland werden erste Projekte vorbereitet.

Der Vortrag soll einen Einblick in den Aufbau, die Ziele und die Durchführung der MST geben. Darüber hinaus werden Erfahrungen zu Möglichkeiten und Grenzen der MST aus der Praxis berichtet. Konkrete Werkzeuge für Praktiker werden in einem darauf aufbauenden Workshop vermittelt.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Franziska Preis
Dr. Franziska Preis
M.A. Sportwissenschaft, Psychologie & Erziehungswissenschaft, Key Account Manager, Systemische Beraterin (ABIS)

Weitere Informationen

  • studierte an der Universität Leipzig Sportwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft
  • promovierte zum Thema Stressbewältigung und Selbstwirksamkeitserwartung im Fachgebiet Sportpsychologie
  • Als Hochschuldozentin war Sie vier Jahre im Fachgebiet Sportpsychologie an der Universität Leipzig im Bereich der Forschung und Lehre tätig
  • Parallel dazu absolvierte sie eine Weiterbildung zur Systemischen Beraterin und gründete die Abteilung „Sportpsychologische Beratung und Betreuung" an der Eliteschule des Sports Leipzig (Leitung bis Sommer 2015)
  • Seit 2015 ist sie im Hogrefe Verlag im Bereich Business Development beschäftigt
  • Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Betreuung von Großkunden sowie
    die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in pädagogischen und klinischen Einrichtungen
  • Systemische Beraterin (ABIS)

Speaker / Referent

Rudolf Eigenheer
Rudolf Eigenheer

Weitere Informationen

Rudolf Eigenheer ist zusammen mit drei Geschwistern in einer Bauernfamilie im Zürcher Weinland aufgewachsen. In den Fussstapfen vieler Schweizer Bauern vor ihnen wanderte er im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie in das weite Kanada aus. Dort absolvierte er ein Master-Studium mit Schwerpunkt systemische Paar- und Familientherapie (2008). Während des gesamten Master-Studiums arbeitete er mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Wohngruppen und Funktionen.
Kurz nach seinem Master-Abschluss zog er zurück in die Schweiz und begann seine Tätigkeit als Psychologe im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst (Spital Thurgau). Von 2008 bis 2011 arbeitete er als Therapeut in der Multisystemischen Therapie (MST) im Kanton Thurgau. Seit 2012 führt er im Kanton Aargau als therapeutischer Leiter ein MST-Team von 4 Psychologen. In 2015 veröffentlichte er das Buch Störung des Sozialverhaltens bei Jugendlichen: Die Multisystemische Therapie in der Praxis (Eigenheer et al).

Multisystemische Therapie (MST) - Werkzeuge für die Praktiker

(Referent/Referentin: Rudolf Eigenheer , Dr. Franziska Preis )

Die MST ist weit mehr als ein sinnvolles theoretisches Konzept für die Behandlung von Jugendlichen mit einer Störung des Sozialverhaltens. Sie bietet eine regelrechte Schatztruhe von Werkzeugen, Arbeitshilfen und Vorlagen für die Praktiker. In diesem Workshop werden die häufigsten verwendeten Werkzeuge aus bald 10-jähriger MST-Arbeit in der Schweiz präsentiert. Es wird ein breites Spektrum von Themen/Bereichen abgedeckt: von elterlicher Kooperation, wirksamer Regeln, Belohnungen und Konsequenzen, über die Freizeitgestaltung der Jugendlichen bis hin zum Umgang mit Widerstand und Gewalt.

Der Workshop richtet sich an Einsteiger, die praktische Hinweise für Ihre Tätigkeit mit Jugendlichen und ihren Familien kennen lernen möchten. Vorkenntnisse bezüglich MST sind nicht erforderlich.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Rudolf Eigenheer
Rudolf Eigenheer

Weitere Informationen

Rudolf Eigenheer ist zusammen mit drei Geschwistern in einer Bauernfamilie im Zürcher Weinland aufgewachsen. In den Fussstapfen vieler Schweizer Bauern vor ihnen wanderte er im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie in das weite Kanada aus. Dort absolvierte er ein Master-Studium mit Schwerpunkt systemische Paar- und Familientherapie (2008). Während des gesamten Master-Studiums arbeitete er mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen in verschiedenen Wohngruppen und Funktionen.
Kurz nach seinem Master-Abschluss zog er zurück in die Schweiz und begann seine Tätigkeit als Psychologe im Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst (Spital Thurgau). Von 2008 bis 2011 arbeitete er als Therapeut in der Multisystemischen Therapie (MST) im Kanton Thurgau. Seit 2012 führt er im Kanton Aargau als therapeutischer Leiter ein MST-Team von 4 Psychologen. In 2015 veröffentlichte er das Buch Störung des Sozialverhaltens bei Jugendlichen: Die Multisystemische Therapie in der Praxis (Eigenheer et al).

Speaker / Referent

Franziska Preis
Dr. Franziska Preis
M.A. Sportwissenschaft, Psychologie & Erziehungswissenschaft, Key Account Manager, Systemische Beraterin (ABIS)

Weitere Informationen

  • studierte an der Universität Leipzig Sportwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft
  • promovierte zum Thema Stressbewältigung und Selbstwirksamkeitserwartung im Fachgebiet Sportpsychologie
  • Als Hochschuldozentin war Sie vier Jahre im Fachgebiet Sportpsychologie an der Universität Leipzig im Bereich der Forschung und Lehre tätig
  • Parallel dazu absolvierte sie eine Weiterbildung zur Systemischen Beraterin und gründete die Abteilung „Sportpsychologische Beratung und Betreuung" an der Eliteschule des Sports Leipzig (Leitung bis Sommer 2015)
  • Seit 2015 ist sie im Hogrefe Verlag im Bereich Business Development beschäftigt
  • Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Betreuung von Großkunden sowie
    die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in pädagogischen und klinischen Einrichtungen
  • Systemische Beraterin (ABIS)

Neue Ideen für die Nutzung von Smartphones, Tabletts und Laptops in Beratung, Coaching und Therapie

(Referent/Referentin: Virginie Puschmann )

Wie nutzen Sie momentan digitale Geräte in Ihrem beruflichen Kontext? Zur Dokumentation? Organisation? Ist Ihnen bewusst, wie viel Raum beispielsweise ein Smartphone in dem Leben Ihrer Klienten, Patienten oder Coachees einnimmt? Und nutzen Sie bereits die Ressourcen, die sich dadurch ergeben? Die Erfahrungen Ihrer Klienten mit den Geräten können vielseitig utilisiert werden. Zum Beispiel um eine tragfähige Arbeitsbeziehung herzustellen. Oder im weiteren Verlauf der Beratungen bzw. Therapien lassen sich die Geräte auf kreative, spielerische Art und Weise einbeziehen. In beiden Fällen eröffnen sich neue Möglichkeiten sowohl für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen als auch mit Erwachsenen.

Nach einer kurzen Einführung und einer Übung lade ich Sie im Vortrag ein, die Möglichkeiten und die Grenzen vom Einsatz der Smartphones, Tabletts und Laptops in Beratung und Therapie kennen zu lernen.
Die Nutzung von Videoclips und speziellen Internetplattforms werden ebenfalls angesprochen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Virginie Puschmann
Virginie Puschmann

Weitere Informationen

  • Maîtrise de Psychologie an der Universität Paris 8
  • Hypnotherapeutische Kommunikation und Systemische Therapie am Institut für Systemische Ausbildung
  • Fortbildung und Forschung in München
  • Master- und Lehrcoach der Deutschen Gesellschaft für Coaching
  • Systemische Strukturaufstellungen SySt©
  • Systemische Therapie
  • Systemische Aggressions Management©-Trainerin
  • Psychotraumatherapie beim Psychologischen Fortbildungsinstitut in Krefeld nach den Richtlinien der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie
  • Eye Movement Integration beim Milton Erickson Institut in Rottweil
  • Marte Meo®-Therapeutin
  • Marte Meo®-Fachberaterin
  • Lic. Marte Meo®-Supervisorin
  • SAFE®-Mentorin

Berufliche Erfahrungen:

  • Mehr als 25 Jahre in der ambulanten und stationären Jugendhilfe tätig
  • Zuletzt therapeutische und pädagogische Bereichsleitung an einer privaten therapeutischen Einrichtung der stationären Jugendhilfe
  • Planung und Durchführung von internen Mitarbeiterqualifizierungen
  • Seit 2008 bietet Virginie Puschmann in eigener Praxis Coaching, Lehrcoaching, Supervision sowie zertifizierte Weiterbildungen im Profit und Nonprofit-Bereich, Deutschland weit, in der Schweiz und in Frankreich an
  • Mitglied beim DGSF, DGfC, Dachverband für Positive Psychologie und Systconnect

Qualität im Lehrcoaching: Kompetenzentfaltung durch Praxisreflexion

(Referent/Referentin: M.A. Carsten Hennig )

Die Praxisreflexion spielt für die Kompetenzentfaltung eine zentrale Rolle. Daher ist die Bedeutung von Qualität im Lehrcoaching im Rahmen von Coaching-Weiterbildungen nicht zu unterschätzen. Was aber macht gutes Lehrcoaching aus?
Es gilt zunächst, verschiedene Qualitätskriterien abzuwägen, um Zielklarheit für Ausrichtung und Gestaltung von Lehrcoachings zu erreichen. Hierbei wird deutlich, weshalb das Zusammenspiel von Lehrcoach und Teilnehmer*innen im Mittelpunkt steht. Darauf aufbauend lassen sich Anforderungen an die Gestaltung der Rahmenbedingungen von Lehrcoaching formulieren, beispielsweise an Setting, Material, oder Prozess, um den Qualitätsanforderungen Genüge tun zu können.
Es resultieren beispielsweise handlungspsychologische und didaktische Herausforderungen in Bezug auf Vorbereitung, Begleitung und Durchführung der Praxisreflexion. Diesen Herausforderungen können wir konstruktiv begegnen, um die Qualität unserer Lehrcoachings zu erhöhen und damit Kompetenzentfaltung durch Praxisreflexion möglich zu machen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Carsten Hennig
M.A. Carsten Hennig
Training & Beratung – Führungscoaching, Personalentwicklung, Organisationsberatung

Weitere Informationen

Carsten Hennig ist seit 2004 als Führungscoach, Personalentwickler und Organisationsberater branchenübergreifend im In- und Ausland tätig. Der Medienwissenschaftler und Wirtschaftspädagoge ist DGSF-zertifiziert als Systemischer Berater/Counselor, Coach, Supervisor und Organisationsentwickler und seit vielen Jahren in der inner- und außerverbandlichen Weiterbildung tätig. Er ist Initiator und Sprecher der DGSF-Fachgruppe „Humane Arbeit und Burnout-Prävention“.

Strukturwandel und strukturelle Ungerechtigkeiten

(Referent/Referentin: Prof. Dr. Niko Paech , Dr. Julia Strecker , Andreas Brenneke )

"Systemische Interventionen für eine humanistische Ökonomie

Wir sehen, dass die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine wesentliche Rolle für die Befindlichkeit unserer Klientensysteme spielen. Ökonomische Paradigmenwechsel und Strukturwandel fordern die Menschen heraus. Das postmoderne neoliberale System braucht Wachstum und ständig sich vergrößernde Märkte. Diese geben die Drehzahl des Hamsterrades vor,  welche von den es antreibenden Menschen erreicht werden muss.

Was also, wenn das System der Wirtschaft und damit auch das System der Gesellschaft verändert würde? Wie können Wege der Veränderung, Wege funktionierenden Widerstands gegen die zugrundeliegenden Strukturen und Dynamiken aussehen? Welche systemischen Interventionsmöglichkeiten sehen wir und können wir entwickeln?

Prof. Niko Paech wird uns mit seiner Theorie einer Post-Wachstums-Ökonomie vertraut machen. Mit ihm gemeinsam werden wir uns den Möglichkeiten einer humanistischen Ökonomie ohne fortwährenden Wachstums annähern. Was wären die Merkmale einer solchen Ökonomie jenseits permanenten Wachstums?  Welcher Wandel, welche Institutionen, welche Konsum- und Produktionsmuster gingen damit einher?  Welche ethischen Herausforderungen wären damit verbunden? Welche Wege führen in eine Wirtschaftsordnung, die auch ohne permanentes Wachstum für soziale Stabilität sorgen könnte? Was bedeutet das für unsere Arbeit  als SystemikerInnen?

Moderation: Julia Strecker & Andreas Brennecke

Begleitet werden wird das Forum von einer Liveperformance der Künstlerin Monika Ortmann. Zum Abschluß des Forums wird es im Hinblick auf die 500-Jahr-Feier der Reformation 2017 einen Thesenanschlag geben, der die Arbeitsergebnisse des Forums zuspitzen und kommunizieren wird."

 

Termin: Freitag (23.09.2016), 17:00 Uhr

Speaker / Referent

Niko Paech
Prof. Dr. Niko Paech

Weitere Informationen

seit 2008 Außerplanmäßiger Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM) an der Universität Oldenburg 

2007 – 2008 Leiter des vom nieders. MWK geförderten Forschungsprojektes VES-MWK

seit 2006 Leiter des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes GEKKO (Gebäude, Klimaschutz und Kommunikation)

2006-2008 Vorstandssprecher des wissenschaftlichen Zentrums CENTOS (Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management)

seit 2005 Privatdozent an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in den Bereichen Nachhaltigkeitsforschung, Umweltökonomik, Innovationsforschung, Klimaschutz, Konsumforschung, Ökologische Ökonomie

2005 Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

2004 – 2006 Beschäftigung am Lehrstuhl für Unternehmensführung und Betriebliche Umweltpolitik; Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Emden

2001 – 2004 Tätigkeit im BMBF - Forschungsprojekt SUMMER (SUstainable Markets eMERge) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Förderschwerpunkt "Betriebliche Instrumente für nachhaltiges Wirtschaften"

1998 – 2001 Tätigkeit als Agenda 21-Beauftragter der Stadt Oldenburg

1993 – 1997 Tätigkeiten als Unternehmensberater im Bereich Umweltmanagement und Marketing ökologischer Lebensmittel

1993 Promotion an der Universität Osnabrück

1987 – 1997 Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Außenwirtschaft an der Universität Osnabrück, Forschungsschwerkunkte: Umweltökonomik, Mikroökonomik, Spieltheorie, Risikopolitik exportierender Firmen, intra-industrieller Handel, Entwicklungstheorie, Industrieökonomik, Wettbewerbstheorie, Preistheorie etc.

1987 Diplom im Fach Volkswirtschaftslehre

Speaker / Referent

Julia Strecker
Dr. Julia Strecker

Weitere Informationen

Theologin, Familientherapeutin und systemische Beraterin (DGSF),
Supervisorin(DGSV), Lehrsupervisorin (DGFP)
Seit 2008 in eigener Praxis in Köln mit dem Schwerpunkt Paarberatung, Achtsamkeitstrainings und Supervision

Speaker / Referent

Andreas Brenneke
Andreas Brenneke

Weitere Informationen

Ev. Theologe und Pfarrer, Systemischer Therapeut und Berater, Familientherapeut, Supervisor,

Systemischer Seelsorger und Sprecher der DGSF Fachgruppe "Systemische Beratung in seelsorglichen Kontexten / Systemische Seelsorge

System trifft System - Co - Arbeit als Chance

(Referent/Referentin: Sven Hölzel , Petra Schulzen )

Viele finden "es" gut, aber wie viele praktizieren "es" in Beratung, Therapie und Training ?
In diesem Workshop wollen wir konkrete Anregungen für die praktische Arbeit im Co - System in unterschiedlichen Feldern geben. Dabei werden Chancen und Risiken beleuchtet und die Voraussetzungen für gelingende Co - Arbeit aufgezeigt.
Das Co - Leitungsteam des Workshops, Sven Hölzel und Petra Schulzen verfügt über langjährige - auch gemeinsame - Erfahrungen in dieser speziellen Arbeitsweise.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Sven Hölzel
Sven Hölzel

Weitere Informationen

  • Psychologischer Psychotherapeut
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
  • Weiterbildung zum systemischen Paar- und Familientherapeuten durch Prof. Kirschenbaum, Carole Gammer und George Downing
  • zertifizierter Supervisor
  • Lehrender für Systemische Therapie und Beratung (DGSF)
  • Ehemaliger langjähriger Leiter einer Jugend- und Familienberatungsstelle (über 30 Jahre)
  • Fachdienstleiter Beratungsstellen
  • mehr als 20 Jahre Dozent an der Universität Mainz
  • 30 Jahre Lehrender am Systemischen Zentrum WISPO
  • Autor der Bücher "Erziehungsberatung" und "Freizeitpädagogik zwischen Gleichgültigkeit und Zwang"
  • Bundesverdienstmedaille für systemisches Wirken

Speaker / Referent

Petra Schulzen
Petra Schulzen

Weitere Informationen

  • Diplom-Pädagogin
  • Paar- und Familientherapeutin
  • Systemische Supervisorin
  • Langjährige Berufserfahrung in der kommunalen Jugendhilfe, als Lehrbeauftragte für Familienberatung am Pädagogischen Institut der Universität Mainz und in freier Praxis.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:

  • Supervision in Jugendhilfe, Psychiatrie und öffentlicher Verwaltung
  • Beratung von Pflege- und Adoptivfamilien
  • Training und Weiterbildungssupervision

Systemisch in sieben Geschmacksrichtungen

(Referent/Referentin: Dr. Klaus Schenck )

Fragen Sie 5 Systemiker nach einer guten Definition von „systemisch", ist die Chance hoch, dass Sie 6 verschiedene „richtige" Antworten bekommen.

Um Vielfalt und Übersicht zugleich in das weite Feld zu bringen, habe ich die mir im Verlauf der letzten über 30 Jahre vertraut gewordenen „systemischen" Denkschulen in 7 Gruppen mit folgenden Überschriften (& exemplarischen Autoren) gebündelt:

  1. Systemdynamik: vernetzte Gebilde mit vielfältigen „Feedback-Loops" (Forrester, Vester).
  2. Selbstorganisation: zwischen Synergetik und Kybernetik 2. Ordnung (Haken, Schiepek).
  3. Management-Modelle Machbarkeitshoffnungen an der Grenze von Systemdynamik und Selbstorganisation (St. Gallen, Dörner)
  4. TQM und Engpassorientierung: Steuerungsmodelle, die gezielt Kristallisationspunkte in Systemen fokussieren (Deming, Goldratt).
  5. Soziologische Systemtheorie (Luhmann, Willke).
  6. Systemische Familientherapie und Beratung: Die „Heidelberger Schule" und ihre Vorläufer und Nachbarn (Stierlin, Schweitzer)
  7. Aufstellungsarbeit: zweidimensional systemisch (Weber, Varga von Kibéd).

Diese möchte ich im Workshop vorstellen und interaktiv erkunden.

Unterlagen / Präsentation zum Workshop (PDF)

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Klaus Schenck
Dr. Klaus Schenck

Weitere Informationen

  • unterstützt freiberuflich seit 2004 Unternehmen, Teams und Einzelpersonen Veränderungs- und Krisensituationen als Systemischer Berater, Prozessbegleiter, Moderator, Managementtrainer, Heilpraktiker und Autor
  • Er war zuvor Taxifahrer, Fotograf, Molekularbiologe in der Krebsforschung, sowie Produkt- und Innvoationsmanager in der Medizinprodukteindustrie.
  • Heute ist er auch als Dozent für Management- und Beratungsthemen an verschiedenen Hochschulen sowie als Referent in systemischen Curricula in Weiterbildungsinstituten wie dem Helm-Stierlin-Institut, dem Odenwaldinstitut oder dem WISL aktiv.
  • Seine Lieblingsthemen sind „Nutzen von Metaphern in der Beratung", „Systemische Vielfalt", „Konflikt-Lösungen", „dynamische Moderation" sowie die Vernetzung von persönlicher und Organisationsebene z.B. im Krisen- und im Projektmanagement.
  • Mit der ToC beschäftigt er sich seit über zehn Jahren.
  • Mehr zum Autor bei: https://sites.google.com/site/klausschenck.

Systemisch wirksam führen

(Referent/Referentin: M.A. Gabriela Fischer-Rosenfeld )

Eine wichtige Aufgabe von Führungskräften ist die Gestaltung von Strukturen und Kommunikationsabläufen. Hierbei entstehen Konflikte und Leitungskräfte finden sich schnell in einer Sandwich-Position wieder. Genutzt werden soll das besondere Bewußtsein von Systemiker_innen für Perspektiven, Prozesse der Selbstorganisation und Kontextualität.

Mit Blick auf den Unterschied zwischen Bewährtem und Neuem – welche Erfahrungen und Einsichten haben sich in der Reflektion der Tagung bewährt, welche neuen Einsichten wollen Sie in ihrer Praxis erproben und umsetzen? Insbesondere mit Blick auf spannungsreiche Situationen und Konflikte.

Ziele

  • Klärung kontextueller Bedingungen von Konfliktlagen im Hinblick auf Organisation, Position, Rolle
  • Bedeutung von Vorgänger-Nachfolger-Themen
  • Wechselwirkung beruflicher Konflikte auf andere Systeme
  • Die TeilnehmerInnen fokussieren bewährte Handlungsstrategien
  • Der workshop reduziert die Lücke zwischen Tagungs-Theorie und beruflicher Praxis; er dient der Reflektion und dem Transfer der Tagungsergebnisse und -impulse in die Praxis der TeilnehmerInnen

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Gabriela Fischer-Rosenfeld
M.A. Gabriela Fischer-Rosenfeld
Systemischer Coach (DBVC zert.), Psychotherapeutin (DGSF), Erziehungswissenschaftlerin

Weitere Informationen

  • Jahrgang 1953
  • Erziehungswissenschaftlerin M.A.
  • Heilpraktikerin Psychotherapie (HPG)
  • Ausbildungen in Familientherapie (DGSF), personorientierter Gesprächspsychotherapie, Systemischem Coaching (Schwerpunkt Gesundheitscoaching, DBVC zert.)
  • Langjährige Tätigkeit in der Jugend- und Heimerziehung (u.a. Internats- und Fachbereichsleitung) und in unterschiedlichen Bereichen der Jugendhilfe
  • Co-Autorin von Lehrbüchern in der Heilpraktiker-Ausbildung
  • Seit 1994 Tätigkeit in freier Praxis für Beratung, Therapie, Supervision, Coaching, Fort- und Weiterbildung
  • Umfangreiche Seminar- und Vortragstätigkeit
  • Seit 2002 Konzeption, Durchführung und Leitung der 2-jährigen berufsbegleitenden Weiterbildung „Systemische Beratung"
  • Seit 2004 Lehrbeauftragte der Fachhochschule für Soziale Arbeit in Frankfurt/Main in den Modulen „Reflexion" und „Gesprächsführung"

Besondere Kenntnisse

  • Aufbau und Leitung von Abteilungen innerhalb von Organisationen
  • Führungskräfteberatung und –entwicklung / Coaching
  • Teamberatung und –entwicklung
  • Moderation

 

Systemische Fragen - Von der Haltung zur Fragestellung

Sinn einer Kategorisierung der Frage- Technik für den Beratungsprozess
(Referent/Referentin: Roman Hoch )

Workshop (1,5 Stunden)

Zielgruppe: Einsteiger (upgrade) und Fortgeschrittene (update)

 

Das Systemische Fragen (oder auch das Systemisches Interview) ist zugleich Technik, Intervention und Ausdruck einer Systemischen Haltung. Das Systemische Interview stellt eine - wenn nicht sogar DIE - grundlegende Intervention im Kontext der Systemischer Beratung und Therapie dar. Quasi alle systemischen Methoden beziehen diese Art der Fragestellungen mit ein, oder sind sogar auf sie angewiesen. Es scheint für Systemisch- Arbeitende also nützlich und notwendig, sich konkreter mit diesem Thema zu beschäftigen. Um einen Zugang zu den Zusammenhängen und Wirkfaktoren zu eröffnen, ist es wichtig sich noch einmal den grundlegenden Ideen und Haltungen Systemischer Beratung und Therapie zu widmen.

 

Back to the Roots – Die Systemische Sieben

 

Rückbesinnung auf die eigene Haltung als Chance Beratungsprozesse bewusster zu strukturieren.

„Was mache ich hier eigentlich gerade?“

 

Vorstellung des Kartensets ‘Systemisches Fragen‘ // Vorstellung der Kategorisierung 

  • Auftragsklärung
  • Wirklichkeitskonstruktion
  • Möglichkeitskonstruktion

Kontraktphase, Kontextanalyse und Erfassung der Wirklichkeitskonstruktion, Hypothesen-Geleitetes Arbeiten zur Überprüfung von Möglichkeitskonstruktionen.

 

Labor / Übung:

Systemisches Interview in 2er Konstellationen

 

Schwerpunkte der Übung: Bewusste Auswahl Systemischer Fragen in Bezug auf den Prozess und Reflexion der entsprechenden Haltung.

 

Feedback zur Wirkungs- Erfahrungen

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Roman Hoch
Roman Hoch

Weitere Informationen

Dipl. Soz.Päd., Trauma-Fachberater (DeGPT), Systemischer Berater (DGSF), Systemischer Therapeut (i.A.)

10 Jahre Erfahrung im Bereich HIV & Aids Prävention und Beratung / Onlineberatung

Arbeit mit Jugendlichen im Zwangskontext: Ambulante Rückfallprophylaxe für sexuell Grenzverletzende Jugendliche, Diagnostik, Umfeldberatung und therapeutische Intervention

Dozententätigkeit a. d. Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg: Seminare „Kommunikation & Beratung“, „Onlineberatung“, „Trauma-Sensible Pädagogik“,

Autor: ‚Systemische Fragen‘ -Kartenset zur Fragetechnik- (2016, Beltz Psychologie)

Systemische Organisationsentwicklung in sozialwirtschaftlichen Organisationen

Wandel und Veränderung
(Referent/Referentin: Dr. Lisa Schulze Steinmann )

Sozialwirtschaftliche Organisationen haben in der Vergangenheit ihr Handeln besonders durch ethische (religiöse, parteiliche usw.) Sinnstiftungen konstruiert. Durch die Öffnung des Sozialen Dienstleistungsmarktes sind betriebswirtschaftliche Effektivität und effizienzbasierte soziale Dienstleistungen gefordert.

Arbeitsdichte, Fachkräftemangel, Kundenorientierung und Mitarbeit von BürgerInnen (bürgerschaftl. Engagement) sind zunehmende Anforderungen an sozialwirtschaftliche Organisationen. Ehrenamtliche Vorstände ohne betriebswirtschaftliche Kompetenz bewältigen die Organisationsführung kaum noch. Die steuerlichen Transfergelder der Kostenträger werden anvisiert. Fachliche Positionen und strategische Ausrichtungen schwinden. Nur was refinanziert wird, wird gemacht.

Systemische Organisationsentwicklung hat das Ziel betriebswirtschaftliche und fachliche Orientierungen zu verbinden in einem Orga-Setting mit dreifachen Humankapital: KundInnen mit Hilfebedarfen, engagierte BürgerInnen und kompetente MitarbeiterInnen. Was bedeutet das für Systemische Organisationsentwicklung?

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Lisa Schulze Steinmann
Dr. Lisa Schulze Steinmann

Weitere Informationen

Supervision (DGSF, DGSv, SG), Coaching,
Mediation und Organisationsentwicklung (DGSF)

www.sozialtherapeutisches-coaching.de

Systemische Verhandlungsführung ein Gewinn für alle

(Referent/Referentin: Thorsten Isack )

Dieser Workshop gibt einen kleinen Einblick in die Verhandlungsführung nach dem Harvard – Konzept. Die sieben Phasen einer Verhandlung, Verhandlungstechniken und –strategien werden kurz vorgestellt. Das Interessante an diesem Modell ist die Frage der Haltung. Es geht nicht um Tricks oder eine einseitige Vorteilsnahme, sondern um das Verstehen der Interessen des Verhandlungspartners. Auf dieser Grundlage können gute Abschlüsse in einer Win : Win Situation erzielt werden. Das Harvard Modell ist auf viele Bereiche übertragbar. Sie handeln öfter als Sie denken ;-)

 

Mit diesem Workshop werden sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene angesprochen.

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Thorsten Isack
Thorsten Isack

Weitere Informationen

  • Syst. Familientherapeut (SG)
  • Syst. Supervisor und Institutionsberater (SG)
  • 15 Jahre lang tätig in einer Familienberatungsstelle
  • 13 Jahre Verhaltenstrainer für gewalttätige Jugendliche und Erwachsene
  • freiberuflich tätig als Trainer/Coach/Supervisor für Fach- und Führungskräfte in Profit- und Nonprofitorganisationen
  • Schwerpunkte Konfliktmanagement, Teamentwicklung, Verhandlungsführung

Vertiefungsworkshop zu den Vorträgen von Nora Bateson in englischer Sprache

(Referent/Referentin: Nora Bateson )

Vertiefungsworkshop zu den Vorträgen von Nora Bateson in englischer Sprache

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Nora Bateson
Nora Bateson

Weitere Informationen

  • media producer and educator
  • public speaking engagements
  • travels internationally giving lectures and workshops on her father's work
  • published three pieces in Kybernetes, a cybernetics and systems journal
  • dedication to the possibilities of human evolution, starting with encouraging young children to see the interrelatedness of the natural world with that of the "human-made" world using all media
  • developed curricula for several schools in Northern California focused on the formation of teenage identity
  • degrees in Southeast Asian Studies and filmmaking
  • research and development for a documentary about legendary jazz musician Dave Brubeck
  • creative direction of the acclaimed CD-ROM 4 Paws of Crab (a narrative Thai cookbook)
  • developed a series of storytelling videos, entitled Stories Across Generations; and a series of columns for Seventeen Magazine
  • her work includes documentaries, multimedia productions, magazine columns, and developing curriculum for elementary and high school students
  • central to all her pursuits is the idea of utilizing media and storytelling to encourage cultural understanding, social justice, and environmental awareness

Vertragsarbeit als unterstützendes Element in systemisch orientierter Supervision

(Referent/Referentin: Winfried Kümmel )

Die Vertragsarbeit als ein Grundprinzip der Transaktionsanalyse meint die explizite beiderseitige Verpflichtung, sich an ein klar definiertes Vorgehen zu halten. Als systemisch orientierter Supervisor eröffneten sich mir auf der Grundhaltung der Vertragsarbeit neue Perspektiven. Mit der Einführung dieses Unterschiedes entstanden neue Räume.

Supervisorisch arbeite ich bei Trägern der psychosozialen Versorgung. Zur Philosophie und zum Qualitätsmanagement zählt in den Einrichtungen die supervisorische Begleitung der Mitarbeiter. Bei vielen Professionellen entsteht im Laufe der Zeit eine gewisse „Supervisions-Müdigkeit“. Die Klärung, was wir in der Supervision voneinander und miteinander wollen, bewegt beide Seiten zur Verantwortungsübernahme. Vertragsarbeit, aus dem Erwachsenen-Ich heraus geschlossen, legt den Fokus auf das Hier und Jetzt und weg von einer Problemsicht. Anhand einer supervisorischen Falldarstellung möchte ich in meinem Vortrag diese Vorgehensweise beschreiben.

Unterlagen / Präsentation zum Vortrag (PDF)

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Winfried Kümmel
Winfried Kümmel

Weitere Informationen

  • Jahrgang 1958
  • Systemischer Supervisor (IPFP/DGSF)
  • MBSR-Lehrer
  • Heilpraktiker (Psychotherapie)
  • Gestalttherapeut
  • Ergotherapeut
  • Gesellschafter der L.O.T.U.S. – GbR (lösungsorientierte Teambegleitung und Supervision), Frankfurt/Main mit Schwerpunkten: Leitung von MBSR-Kursen und Supervision auf Basis des systemischen Ansatzes mit Schwerpunkt in der psychosozialen Versorgung
  • Einzelpsychotherapie auf Basis der Gestalttherapie
  • Fortbildungsleiter PsychErgo Institut Marburg (Weiterbildungen der psychisch-funktionellen Ergotherapie in der ambulanten Praxis)
  • Autor von: „Der Gestaltansatz in der ergotherapeutischen Praxis." Edition Humanistische Psychologie, Bergisch Gladbach, 2003.

Viele Körper gleicher Geist

Systemische Haltung unter Wettkampfbedingungen – von der Arbeit als Mentalcoach im Profifußball.
(Referent/Referentin: Ulf Häfelinger )

Was macht eine beliebige Fußballmannschaft zu einem wirklichen Team auf dem Platz? Was sind die entscheidenden Voraussetzungen hierfür und wie kann der Prozess „hin zum Team" unterstützt werden?

Teil des Systems zu sein und zugleich das selbige zu beraten – Welche Chancen und Widerstände treten hierbei auf und wie können letztere überwunden werden? Wie lässt sich eine systemische Haltung unter dem ständigen Druck von Wettkampf und Erfolg bewahren?

Diesen beiden Themenschwerpunkten von "Teamentwicklung" und „systemischer Haltung unter Wettkampfbedingungen" widmet sich der praxisnahe Vortrag.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Ulf Häfelinger
Ulf Häfelinger
Mentaltrainer Red Bull Salzburg (Fußball)

Weitere Informationen

- Lehramt-Gymnasium: Sportwissenschaft, Germanistik, Geographie
- Pädagogik B.A.
- Umwelt- und Erlebnispädagoge (Zwerger&Raab)
- Trainer- und Prozessbegleiter (Zwerger&Raab)
- „Sportpsychologie und Mentalcoaching im Leistungssport" (Center of Mental Excellence, Dr. Christopher Willis)
- NLP-Master
- langjährige Erfahrung als Mental im Profifußball (Teamentwicklung, Einzelberatung, Coach the Coach)

Virginia Satir in Aktion Ihr Arbeiten unter die Lupe genommen

(Referent/Referentin: Dr. Maria Bosch , Katharina Beyer-Herth )

Mikroanalyse des Ausschnittes eines bekannten Familieninterviews  das Virginia Satir

im Rahmen der Tagung „Familientherapieschulen im Vergleich“ 1986 in Paderborn

durchgeführt hat.

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Maria Bosch
Dr. Maria Bosch
brachte 1968 die entwicklungs-orientierte Familientherapie als Schülerin von Virginia Satir von Amerika in den deutschsprachigen Raum.

Weitere Informationen

Ab 1983 war sie Mitbegründerin des wichtigen Dachverbandes DFS und im Vorstand. Dieser fusionierte im Jahr 2000 mit der DAF zum inzwischen größten Dachverband für systemische Therapie und Familientherapie in Deutschland: der DGSF. In Würdigung und Erinnerung an die Leistungen von Dr. Bosch schuf die DGSF auf seiner großen Jahrestagung  2003  einen nach ihr benannten Preis, den sie seither jährlich an begabte  Nachwuchskräfte ausgibt, den Maria-Bosch-Preis. www.dgsf.de.  

Dr. Maria Bosch leitet seit 1985 das gemeinnützig arbeitende Institut  FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL in Weinheim, in dem sie als Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin tätig ist.Sie ist Übersetzerin und Autorin zahlreicher Fachbeiträge und Bücher.

Speaker / Referent

Katharina Beyer-Herth
Katharina Beyer-Herth
Systemische Therapeutin, Familientherapeutin DGSF Systemische Kinder- und Jugendtherapie Mediatorin BMeV Lehrtherapeutin bei FAMILIENTHERAPIE ZENTRAL INSTITUT Dr. Maria Bosch Freie Praxistätigkeit mit dem Schwerpunkt Familientherapie 10 Jahre ambulante Jugendhilfe Seminare, Trainings,Workshops

Vom Flüchtling zur KollegIn - Beispiele gelingender Integration

(Referent/Referentin: Christian Hendrichs )

Arbeit ist ein relevanter Baustein bei der Integration in eine Gesellschaft. Arbeit ist für Flüchtlinge mit hohen Hürden und Hindernissen versehen.
In diesem Workshop werden konkrete Beispiele gelungener Arbeitsmarktintegration vorgestellt; Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Hindernisse unter verschiedenen Aspekten erarbeitet und angepassste Strategien identifiziert.
Teilnehmende: max. 25

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Christian Hendrichs
Christian Hendrichs

Weitere Informationen

Christian hendrichs, Jahrgang 1953, Berlin Studium Mathematik, Lehramt (Mathematik/Deutsch) und Erwachsenenpädagogik ab 1980 in Hessen (Vogelsberg)

1980 - 1989 Taxiuntenehmer, Ziegenhalter, Anti-AKW-Aktivist

1989 - 2007 Lehrkraft DaF und Arbeitsmarktintegration benachtiligter Gruppen

seit 2008   Koordination des Netzwerkes BLEIB in Hessen zur 

arbeitsmarktlichen Integration von Flüchtlingen

seit 2012   zusätzlich: Mitarbeiter im IQ_Netzwerk Hessen: 

interkultureller Trainer und Coach für Jobcenter, Arbeitsagenturen, Betrieben und Migrantenorganisationen

seit 2005   Vorstand Hessischer Flüchtlingsrat

Was funktioniert: erzähl´s weiter!

Ein Reflecting Workshop
(Referent/Referentin: Johannes Herwig-Lempp )

Jeder hat gute Ideen, einige davon werden ausprobiert, manche funktionieren. Das können Kleinigkeiten sein, und je unspektakulärer diese guten Ideen sind, desto seltener werden sie weitererzählt. Dabei können wir gerade auch von den kleinen guten Ideen, Erfahrungen und Erfolgen anderer viel lernen und uns von ihnen für unsere eigene Arbeit inspirieren lassen.

Eben diesen produktiven kollegialen Austausch wollen wir in strukturierter Art und Weise entwickeln: Ein Workshop mit der Möglichkeit zur aktiven Beteiligung, bei dem die eigenen Ressourcen als TeilnehmerIn gefragt sind – in einer entspannten und kreativen Atmosphäre.

 

Termin: Freitag (23.09.2016), 15:00 Uhr

Speaker / Referent

Johannes Herwig-Lempp
Johannes Herwig-Lempp
Prof. Dr., Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Sozialarbeiter (DGsP), Fortbilder und Supervisor. Professor an der Hochschule Merseburg für Systemische Sozialarbeit/ Sozialarbeitswissenschaft.

Weitere Informationen

Leiter des ersten deutschen Masterstudiengangs Systemische Sozialarbeit. Autor von „Ressourcenorientierte Teamarbeit" (Göttingen 2012, Vandenhoeck & Ruprecht). www.herwig-lempp.de

Kontakt:
Johannes Herwig-Lempp
Ammendorfer Weg 115, 06128 Halle
Tel. 0345/ 54 84 680, mobil 0179/ 109 39 49
johannes@herwig-lempp.de

Was tun, wenn sich nichts tut - Zum Umgang mit Nichtveränderung

(Referent/Referentin: Andreas Wahlster )

Profis in Therapie, Beratung und Sozialarbeit sehen sich immer wieder mit Klientensystemen konfrontiert, die sich trotz aller gut gemeinten Bemühungen stabil nicht verändern und (aus Sicht der Helfer) problematisches Verhalten beibehalten.

Enttäuschung, Ärger, Erschöpfung sowie sich intensivierende Bemühungen im Sinne eines „mehr desselben" sind dann untrügliche Symptome vergeblicher Anstrengungen.

Der Workshop vermittelt sowohl eine plausible systemische Theorie des Phänomens der Nicht-Veränderung als auch ein Modell von Veränderung, angelehnt an die generischen Prinzipien. (Haken, Schiepek et.al.)
Ein kurzer Blick auf die Spezifika von Zwangskontexten beleuchtet exemplarisch die kontextuelle Dimension von Veränderungsprozessen.

Es wird weiter dargestellt, wie Berater/Therapeuten Beiträge leisten können, damit Veränderungen eher unwahrscheinlich werden. Es werden spezifische systemische Vorgehensweisen erläutert, wie Veränderungsprozesse angeregt werden können.
Stichworte:, Vom Nutzen der Nicht –Veränderung, Anliegen und Neutralität, Kontext, Selbstorganisationstheorie, Interventionsformen, Prozesssteuerung
Literatur: „Was tun, wenn sich nichts tut"? Zum Umgang mit dem Phänomen Nichtveränderung, Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, Heft 1/2014

Unterlagen / Präsentation zum Workshop (PDF)

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Andreas Wahlster
Andreas Wahlster
Diplom-Sozialpädagoge, Lehrtherapeut, Lehrender Supervisor und Lehrender Coach (SG), Psychotherapeut (ECP)

Weitere Informationen

Er arbeitet seit 1995 als Dozent und Fortbildner im Non-profit- und Profit-Bereich, seit 1999 ist er Lehrtherapeut an verschiedenen systemischen Weiterbildungsinstituten, seine lehrtherapeutische Heimat ist seit 2006 das Kasseler Institut für systemische Therapie und Beratung.

Er arbeitet in seiner Praxis mit Einzelnen, Paaren, Familien und Eltern und bietet Supervision sowie Coaching an. In seinem früheren angestellten Berufsleben arbeitete er u.a. 14 Jahre als Sozialarbeiter und Familientherapeut in der stationären forensischen Psychiatrie

Was uns lebendig hält - Systemische Organisationsentwicklung in der Lebensmittelproduktion

(Referent/Referentin: Aljoscha Niklesz , Johannes Paetzel )

Die moderne Herstellung von Lebensmitteln hat sich vom traditionsgeprägten Familienunternehmen hin zu Großunternehmen gewandelt. Technische Innovationen beeinflussen tagtäglich die handwerklich geprägte Werte- und Arbeitskultur und lassen das soziokulturelle System der Betriebe ins Wanken geraten. Der Maschinentakt bestimmt maßgeblich die Arbeit – ausgelöst durch vom Kunden getätigte Bestellung.
Auf die Frage „Welche Herausforderungen sich jüngst aus internen und externen Einflussfaktoren ergeben und mit welchen PE/OE-Maßnahmen Lebensmittelproduktion ‚lebendig' bleibt?" möchte der Vortrag Antworten liefern. Neben den theoretischen Verbindungen zur systemischen Haltung und Herangehensweise werden in diesem Vortrag ganz konkrete Beispiele aus der beruflichen Praxis der Referenten anschaulich demonstrieren, was Lebensmittelproduktion „lebendig hält" und wie wichtig die Rolle der Systemiker in modernen Produktionsunternehmen zukünftig sein wird.

Unterlagen / Präsentation zum Vortrag (PDF)

Termin: Freitag (23.09.2016), 13:00 Uhr

Speaker / Referent

Aljoscha Niklesz
Aljoscha Niklesz

Weitere Informationen

  • Dipl. Päd.
  • Systemischer Coach
  • Bildungsreferent LERNSTATT der W:E:G Stiftung & Co. KG Fulda

Speaker / Referent

Johannes Paetzel
Johannes Paetzel

Weitere Informationen

  • BA BWL
  • Systemischer Organisationsentwickler
  • Referent für Personalentwicklung Wilhelm Brandenburg GmbH &
    Co. oHG Frankfurt