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Gesellschaftspolitische Veranstaltungen während der DGSF-Jahrestagung

Unser neoliberaler Alltag: Politische Ökonomie, psychosoziale Folgen, Gegenentwürfe
> Programm des Themengebietes Gesellschaftspolitik als Download (PDF)

Workshops und Vorträge am Samstag

Experimentelle Politik. Eine Kritik der Postdemokratie
Prof. Dr. Claus Leggewie

Prof. Dr. Claus Leggewie

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Informationen über Prof. Dr. Claus Leggewie

Seit 2012 Co-Direktor des (Käte Hamburger-Kollegs) „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“ an der Universität Duisburg-Essen

Seit Dezember 2008 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)

Seit August 2007 Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen

Seit 1989 Professor für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen (beurlaubt), davor von 1986 bis 1989 Lehrstuhlinhaber an der Georg-August-Universität Göttingen

Gründungsdirektor des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen, dort seit Mai 2007 Stellvertretender Geschäftsführender Direktor. Mitglied des Leitungsgremiums des DFG-Graduiertenkollegs „Transnationale Medienereignisse“ und des „Graduate Center for the Study of Culture“ (GCSC) an der Universität Gießen

1995 bis 1997 erster Inhaber des Max Weber-Chair an der New York University, 1997 bis 1998 Faculty Fellow am dortigen Remarque Institute; Gastprofessuren an der Université Paris-Nanterre (1994) und am Institut für die Wissenschaften vom Menschen Wien (1995, 2006), von 2000 bis 2001 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin

Termin: Samstag (24.09.2016), 09:30 Uhr

Podiumsdiskussion - Unser neoliberaler Alltag und unsere Handlungsspielräume: Podiumsdiskussion
Podiumsdiskussion
Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers

Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers

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Diskutanten:

Claus Leggewie

Fabian Scheidler

Mitglieder des Forums Gesellschaftspolitik der DGSF

 

Moderation: Jochen Schweizer-Rothers

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Macht die Fremde krank
Angefragt
 Violet Ali

Violet Ali

Termin: Samstag (24.09.2016), 09:30 Uhr

Werte und Erziehungsmuster in muslimischen Familien
Prof. Dr.  Halil Uslucan

Prof. Dr. Halil Uslucan

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Im Einzelnen wird der Vortrag auf den Zusammenhang von Erziehung und Entwicklung eingehen und hier sowohl die migrationsbedingten Spezifika herausarbeiten als auch die Frage stellen, inwiefern sich muslimische Erziehungsvorstellungen von säkularen/modernen unterscheiden.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Wie unser Gehirn lernt
Lern- und Veränderungsprozesse dem Lebensalter angemessen gestalten
Prof. Dr. Martin Korte

Prof. Dr. Martin Korte

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Der bekannte Hirnforscher Prof. Dr. Martin Korte präsentiert neueste Ergebnisse aus der Hirnforschung, wie Menschen lernen und sich verändern können. Interessanterweise unterscheiden sich Lernmuster von Menschen darin, in welcher Lebensphase sich diese befinden. Ein spannender Vortrag für PädagogInnen, BeraterInnen, und PsychotherapeutenInnen, der Hinweise gibt, wie sie ihre Arbeit klientengerechter gestalten können.

Termin: Samstag (24.09.2016), 09:30 Uhr

Kinder stärken!
Die Förderung der Resilienz in den ersten Lebensjahren
Prof. Dr.  Klaus Fröhlich-Gildhoff

Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff

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Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff stellt in seinem Vortrag ein Konzept vor, mit dem die Resilienz von Kindern im Sinne der Föderung von Lebenskompetenz (life skills) gezielt gesteigert werden konnte. Hierbei wurden neben den Kindern auch die Eltern und die Erzieherinnen einbezogen. Angelehnt an die Konzepte der Salutogenese, der Psychosozielen Gesundheit und der Ressourcenorientierung berichtet er über die Präventionsstudie, die auch gerade Kinder aus Familien mit niedrigem Sozialstatus erreicht hat und durchweg positive Resultate im Sinne der Resilienzsteigerung erzielen konnte. 

Termin: Samstag (24.09.2016), 09:30 Uhr

Workshops / Symposien / Vorträge von A-Z

Aufstellung im Knast - Ein systemisches Suchttherapiekonzept

(Referent/Referentin: Markus Rudolf Domula )

Ist Bestrafung die einzige sinnvolle Option, mit Straftätern umzugehen? Speziell, wenn sie symptomatisch für eine gesellschaftliche Entwicklung, so wie die Problematik mit Crystal-Meth im Südosten Deutschlands, sind. Ist der Maßregelvollzug eine wirksame, der Problematik angemessene Alternative? Kann Therapie schon im Strafvollzug beginnen? In einem Pilotprojekt wurde eine Suchttherapiestation im sächsischen Strafvollzug aufgebaut. Dieser lag ein systemisches  und achtsamkeitsbasiertes Behandlungskonzept mit Einzel- und Gruppentherapien, in welchem die Aufstellung einen zentralen Baustein der Therapie darstellte, zu Grunde.

Therapeutisch wurde die Station von zwei Mitgliedern unserer Gruppe aufgebaut und begleitet. Wir wollen das Stationskonzept sowie Fallfignietten vorstellen und diskutieren. Mit Hilfe der Aufstellung als Methode, wollen wir die Möglichkeiten und Begrenzungen einer solchen Arbeit im Justizvollzug, die Facetten dieses Spannungsfeldes zwischen Neutralität und Dualität, beleuchten.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Markus Rudolf Domula
Markus Rudolf Domula

Weitere Informationen

  • Medizinstudium 1996-2003
  • AIP im Institut für Pathologie 2003-2005
  • Facharztausbildung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie 2006-2013 am Universitätsklinikum Dresden, Städtischen Krankenhaus Dresden Neustadt, Sächsischem Epilepsiezentrum Radeberg, Tiefenpsychologische Therapieausbildung
  • Als Facharzt von 2013-2014 am Sächsischem Epilepsiezentrum Radeberg, hier mit dem Schwerpunkt Traumatherapie bei dissoziativen Anfällen, sowie in Niederlassung tätig
  • Systemische Therapieausbildung von 2012-2014
  • Aufbau einer suchttherapeutischen Station in der Justizvollzugsanstalt Zeithain 2014-2015
  • Mitglied in der sächsisch-wissenschaftlichen Gesellschaft für Nervenheilkunde (SWGN), der deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie der europäischen Gesellschaft zur Erforschung von Persönlichkeitsstörungen (ESSPD)
  • Aktuell eigene Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Gutachterliche Tätigkeit für Gerichte und Rentenversicherung

B.A.S.E. (eine Methode von Dr. med. Karl-Heinz Brisch) - Babybeobachtung im Kindergarten und in der Schule zur Förderung von Feinfühligkeit und Empathie, als Prävention gegen Angst und Aggression

(Referent/Referentin: Gabriele Huth-Schneider )

Lernen Sie die Wirkung dieser Methode in einer Live- oder Videopräsentation kennen. Erfahren Sie, wie Kinder, Jugendliche und Fachkollegen feinfühliger und empathischer in Kontakt treten können. Erleben Sie, wie die Wahrnehmung für kleinste Gefühlsäußerungen und subtile Interaktionen geschärft werden kann. Auch wenn wir als SystemikerInnen uns der Wirkung von gelungener Ankopplung bewusst sind, tut uns eine Auffrischung und Erweiterung unserer Empathiefähigkeit immer wieder gut. Im Workshop lernen Sie eine wunderbare Methode kennen, mit der man gleichzeitig mehrere Menschen erreichen kann und deren selbstreflektive Fähigkeiten weckt und fördert.

www.base-babywatching.de

Unterlagen / Präsentation zum Workshop (PDF)

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Gabriele Huth-Schneider
Gabriele Huth-Schneider

Weitere Informationen

  • Erzieherin
  • Dipl.-Sozialarbeiterin
  • Systemische Therapeutin (DGSF)
  • Systemische Coachin (DGSF)
  • Systemische Supervisorin (SG)
  • B.A.S.E.®-Trainerin
  • selbstständig in eigener Praxis
  • WertSein Systemische Praxis für Beziehungs- und Lebensfragen, Coaching und Supervision

DiVERSiTY iNKLUSiVE - Zur Wirksamkeit des Systemischen Ansatzes für einen professionellen Umgang mit Vielfalt im interkulturellen Reflexionsraum

(Referent/Referentin: Claudia Khalifa )

„Wo ‚systemisch‘ drauf steht, ist ‚diversity‘ schon drin?“

 

Dieser Frage möchte ich anhand meiner langjährigen Erfahrung als Diversity-Trainerin und als regionaler Geschäftsführerin eines interkulturellen Familienverbandes sowie begeisterter Systemikerin gemeinsam mit Ihnen nachgehen. Mit einem kurzen Input stelle ich Ihnen bewährte Kommunikationsmodelle für die interkulturelle Arbeit vor und lade Sie zu einer spannenden Übung zum Perspektivwechsel ein.

 

Sie

l  sind (systemische) Diversity-Trainer*in, Interkulturelle Trainer*in und möchten Ihre Beobachtungen und Erfahrungen austauschen und Ihre Thesen mit anderen diskutieren?

l  sind Systemiker*in und arbeiten explizit nicht ‚interkulturell‘?

l  überlegen, ‚Diversity‘ oder ‚interkulturell‘ in ihr Portfolio mit aufzunehmen?

l  haben dem Themenfeld bisher keine Beachtung geschenkt haben und möchten die die Gelegenheit für einen ersten Blick in die ‚black box‘ nutzen?

 

Dann freue ich mich auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch!

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Claudia Khalifa
Claudia Khalifa

Weitere Informationen

Claudia Khalifa ist Geschäftsführerin der Frankfurter Regionalstelle des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften.

Seit 10 Jahren leitet sie die Geschäftsstelle Frankfurt. Diese Tätigkeit ergänzt sich hervorragend mit ihrem zweiten beruflichen Standbein als Diversity-Trainerin und Systemischer Coach.

 

langjährige Erfahrung in ‚Managing Diversity‘ u.a. als

l  Systemischer Coach; Führungskräfte-Coaching

l  Diversity-Trainerin im Bereich Interkulturelle Kompetenz: Professionelles Handeln in der Migrationsgesellschaft

l  Regionale Geschäftsführerin eines interkulturellen Familienverbandes und kommunalen Beratungsstelle

l  Bildungsreferentin/Seminarleiterin im Bereich der interkulturellen Bildung und Beratung

l  Personalentwicklerin: internationale Personalauswahl und -vermittlung Karriere-planung, Bewerbungscoaching,  Ausbildungsvermittlung, Arbeitsmarktintegration

l  Projektmanagerin: internationale Entwicklungszusammenarbeit

Dresdner FG Aufstellung in Bewegung

(Referent/Referentin: Ulrike Aurig-Böttcher )

Die Dresdner Fachgruppe Aufstellung stellt sich mit ihrer über 12 Jahren gewachsenen Struktur und Kultur vor. Die Gruppenmitglieder sind systemisch ausgebildete Fachkräfte, die als Aufstellungsleiter oder Repräsentanten mit LifeKlienten Familien-oder Struturaufstellungen durchführen und diese kollegial reflektieren. Neben den Dienstleistungen für einzelne Klienten sehen wir Aufstellungen auch als eine Möglichkeit, sich kollektiv einem Fachthema zu nähern.
So können beispielsweise im Erfahrungs-und Forschungsraum zu einem Thema (z.B. Sucht/ Flüchtlingsarbeit/Integration )  alle an einem  Fachtag Anwesenden  Betroffene , Angehörige, Verantwortliche , Institutionen) durch ein gemeinsames Aufstellungs-SELBST jeweils kollektive Feldbewegungen erleben und wichtige Impulse für die eigene Arbeitswelt mitnehmen. Im workshop  wird eine  Aufstellung mit einem  kollektiven Anliegen durchgeführt und  Beispiele demonstriert, die in gesellschaftliche Fragestellungen hineinreichen.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Ulrike Aurig-Böttcher
Ulrike Aurig-Böttcher

Weitere Informationen

Dipl.Psychologin, Supervisorin und Psychotherapeutin , Systemische Therapeutin, Focusingtrainerin,Verhaltenstherapeutin

Mitbegründerin der Dresdner Fachgruppe Aufstellung ,(2003)

seit 25 Jahren in eigener Praxis in Dresden tätig.

Einführung in das Therapeutische Erzählen

(Referent/Referentin: Stefan Hammel )

Therapeutisches Erzählen ist seit jeher ein zentraler Bestandteil von Hypnotherapie, Systemik und vielen anderen Beratungsformen. Der Einsatz von Metaphern- und Beispielgeschichten ist aus dem alten Orient bekannt und ist bis heute eine der wirksamsten Beratungsformen. Die Geschichten werden vom Berater erzählt oder vom Klienten eingebracht und vom Berater neu gedeutet, oder sie werden von den Gesprächspartnern gemeinsam entwickelt. Nur, wie entdecke ich eine nützliche Geschichte und wie erzähle ich sie? Das Seminar vermittelt die Techniken, um individuelle Geschichten in der Beratung spontan zu entwickeln und sie therapeutisch wirksam zu erzählen.

Der Workshop gibt Impulse, wie man...

  • Jederzeit therapeutische Geschichten für Klientinnen und Klienten findet
  • Erzählungen therapeutisch wirksam formuliert und ins Gespräch einbettet
  • Problemmetaphern von Klienten in Lösungsmetaphern transformiert, die von den Beratenen unwillkürlich in ihre Wirklichkeit reintegriert werden

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Stefan Hammel
Stefan Hammel

Weitere Informationen

  • geb. 1967 (www.stefanhammel.de)
  • Hypnotherapeut
  • Systemtherapeut
  • evangelischer Klinik- und Psychiatriepfarrer
  • Leiter des Instituts für Hypnosystemische Beratung in Kaiserslautern (Ausbildung in hypnosystemischer und Erickson'scher Therapie)

 

Arbeitsschwerpunkte:

Depression, Angst und Trauma, Kindertherapie, Unterstützung somatischer Heilung, Therapeutisches Erzählen, Hypnosystemik, Utilisationsansätze

 

Veröffentlichungen:

Der Grashalm in der Wüste. Impress 2006 / Handbuch des therapeutischen Erzählens. Klett-Cotta, Stuttgart 2009 / Handbuch der therapeutischen Utilisation. Klett-Cotta 2011. / Loslassen und Neues ins Leben lassen. Kreuz 2013 / Therapie zwischen den Zeilen. Klett-Cotta 2014 / Das Stühlespiel. Eine neue, radikal wirksame psychotherapeutische Methode, Kreuz 2015 / Wie das Krokodil zum Fliegen kam. Reinhardt 2015 / DVDs (Auditorium Netzwerk) zu Therapeutischem Erzählen, Therapeutischem Modellieren, Paartherapie, Arbeit mit Sterbenden 2013-2015

Elterliche Emotionsregulation als wichtiger Baustein gelingender kindlicher Entwicklung

(Referent/Referentin: Ulrike Lux , Julia Quehenberger )

Emotionen und Affekte haben eine große Bedeutung im Familiensystem. Viele kindliche Verhaltensauffälligkeiten gehen mit einer mangelhaften Wahrnehmung von eigenen und fremden Affekten, einem inadäquaten Ausdruck oder nicht gelingender Emotionsregulation einher.

Wichtige Voraussetzungen, um Emotionsregulation zu lernen sowie Selbststeuerung und Frustrationstoleranz aufzubauen sind positive Erfahrungen der Koregulation mit signifikanten Bindungspersonen.

Gemeinsam analysieren wir anhand von Fallbeispielen die Bedeutung negativer Affekte und Zusammenhänge zwischen mangelnder Selbst- und Fremdregulation auf der Indiviual- und Elternebene und kindlichen Verhaltensauffälligkeiten.

Anhand unterschiedlicher Techniken aus der bindungsorientierten und systemischen Arbeit wird mit den Teilnehmern ein fundiertes Vorgehen für die Elternarbeit erprobt, um die Selbst- und Fremdregulation zu stärken und die Eltern somit darin zu unterstützen, ihren Kindern in stürmischen Zeiten wieder Halt zu geben.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Ulrike Lux
Ulrike Lux

Weitere Informationen

 * Diplom-Psychologin (Klinische Psychologie; Familienpsychologie, Beratung in psychosozialen Institutionen)

* Systemische Therapeutin (CGIST München)

* Promovendin zum Thema „Der Einfluss früherer Liebes- und Bindungsbeziehungen auf aktuelle Partnerschaften im jungen Erwachsenenalter“; Lehrbeauftragte an unterschiedlichen Hochschulen und Universitäten (u.a. LMU und KSFH München); Persönliche Referentin der Stellvertretenden Direktorin im Deutschen Jugendinstitut e. V.;

* Mitarbeiterin der Eltern- & Jugendberatungsstelle des Landkreises München

 

 

Speaker / Referent

Julia Quehenberger
Julia Quehenberger

Weitere Informationen

Diplom-Psychologin (Klinische Psychologie, Familienpsychologie)

Systemische Therapeutin (CGIST München)

Promovendin zum Thema „Bindungsentwicklung im 1. Lebensjahr: Betrachtung der Mutter-Vater-Kind-Triade"

Lehrauftrag an der LMU München; Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Bindungsforschung) am Klinikum der LMU, Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie des Dr. von Haunerschen Kinderspitals im Projekt SAFE® bei PD Dr. Karl-Heinz Brisch; tätig als Paar- und Familientherapeutin in München

Mit Kindern ab vier Jahren eigene Videos betrachten und sie gleichzeitig in ihrer Entwicklung unterstützen? Geht das? Ja...Sogar sehr gut!

(Referent/Referentin: Virginie Puschmann )

Viele SystemikerInnen kennen Marte Meo®, die ressourcenorientierte Videoberatungsmethode, entwickelt durch die Niederländerin Maria Aarts. Von der Krippe bis zur Altenpflege wird diese Methode zu Beratungs-, Coachings- oder Supervisionszwecken erfolgreich eingesetzt.
Marte Meo®, was so viel wie „Aus eigener Kraft" bedeutet, wird vielfältig in therapeutischen Prozessen genutzt. Das eigene Bild zu sehen, entwicklungsunterstützende Informationen in einem besonderen Setting dazu zu hören, das fasziniert und unterstützt bereits Kinder ab vier Jahren. Nicht ihre Bezugspersonen werden mit Videoclips beraten, sondern die Kinder selbst!
In diesem Workshop werden Sie insbesondere die direkte Videoarbeit mit (jungen) Kindern und Jugendlichen kennenlernen: Indikation, Material, Technik und Besonderheiten.
Die Inhalte werden anhand von Videoclips und Übungen vermittelt. Die TeilnehmerInnen sollten ihre Smartphones, Tablets und sonstige Geräte, die Video aufnehmen können, sowie Neugier und Experimentierlust mitbringen.

Dieser Workshop wendet sich sowohl an TeilnehmerInnen mit als auch ohne Vorkenntnisse zur Videoberatung.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Virginie Puschmann
Virginie Puschmann

Weitere Informationen

  • Maîtrise de Psychologie an der Universität Paris 8
  • Hypnotherapeutische Kommunikation und Systemische Therapie am Institut für Systemische Ausbildung
  • Fortbildung und Forschung in München
  • Master- und Lehrcoach der Deutschen Gesellschaft für Coaching
  • Systemische Strukturaufstellungen SySt©
  • Systemische Therapie
  • Systemische Aggressions Management©-Trainerin
  • Psychotraumatherapie beim Psychologischen Fortbildungsinstitut in Krefeld nach den Richtlinien der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie
  • Eye Movement Integration beim Milton Erickson Institut in Rottweil
  • Marte Meo®-Therapeutin
  • Marte Meo®-Fachberaterin
  • Lic. Marte Meo®-Supervisorin
  • SAFE®-Mentorin

Berufliche Erfahrungen:

  • Mehr als 25 Jahre in der ambulanten und stationären Jugendhilfe tätig
  • Zuletzt therapeutische und pädagogische Bereichsleitung an einer privaten therapeutischen Einrichtung der stationären Jugendhilfe
  • Planung und Durchführung von internen Mitarbeiterqualifizierungen
  • Seit 2008 bietet Virginie Puschmann in eigener Praxis Coaching, Lehrcoaching, Supervision sowie zertifizierte Weiterbildungen im Profit und Nonprofit-Bereich, Deutschland weit, in der Schweiz und in Frankreich an
  • Mitglied beim DGSF, DGfC, Dachverband für Positive Psychologie und Systconnect

Mitgefühl verändert systemisch: Uns selbst! Alles!

(Referent/Referentin: Helmut Kuntz )

An der Abwesenheit von Mitgefühl kranken Menschen, kranken unsere Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Zwar ist Mitgefühl als Anlage in jedem Menschen präsent. Um Mitgefühl für uns selbst, für andere und für die gesamte Mitgeschöpflichkeit zur Entfaltung zu bringen, müssen wir uns jedoch in Mitgefühl üben. Wie Mitgefühl im Menschen entsteht, erklärt sich nicht über das rationale logische Denken. Mitgefühl als innere Haltung ist ein Geisteszustand oder eine Herzensqualität. Wer sich konsequent auf den Weg des Mitgefühls begibt, darf sich an den schönsten Veränderungen erfreuen, privat wie beruflich. Freude, Poesie, innerer Friede halten Einzug ins Leben. Leidvolles erfährt Milderung durch wachsendes Vertrauen ins Leben. Und letztlich ist Mitgefühl die einzig verbleibende (r)evolutionäre Kraft, die unsere Welt zum Besseren zu wenden vermag.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Helmut Kuntz
Helmut Kuntz

Weitere Informationen

  • 1955
  • Familientherapeut, DGSF
  • Körper(psycho)therapeut
  • Suchttherapeut
  • Referent für Fort- Und Weiterbildung
  • Supervisor
  • Autor

 

Berufliche Schwerpunkte: Teilzeitanstellung in einer „Psychosozialen Beratungsstelle" mit Schwerpunkt Drogen und Sucht. Dort Arbeit in Prävention sowie Beratung/Therapie mit Jugendlichen wie Erwachsenen, mit Einzelnen wie Familien, mit Konsumenten wie Angehörigen. Beratung, Supervision, Fortbildung von Teams und Helfersystemen in der sozialen Arbeit.

Zweites Standbein: Private Praxis für Körperarbeit. Gruppen-, Kurs-, Seminarleitung im In- und Ausland. Thematische Schwerpunkte: Burnout, Achtsamkeit und Selbstfürsorge, Mitgefühl, Drogen und Sucht. (z.B. Lindauer Psychotherapiewochen, Psychiatrieakademie Königslutter, DGSF-Tagungen usw.)

 Näheres zu mir als Autor und zu meinen Fachbüchern (Themen: Drogen/Sucht, Arbeiten mit Imaginationen, Mitgefühl) im Internet. Unter meinem Namen z.B. bei Amazon, meinen Verlagen und vielen sonstigen Einträgen.

Mutter - Vater - Kind und (Familien-) Hebamme.

Niedrigschwellige, frühe Möglichkeiten der Unterstützung im Kontext von Trauma und Geburt
(Referent/Referentin: Martina Kruse )

Die Bedürfnisse traumatisierter Frauen im Kontext von Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft finden zunehmend Beachtung. Ebenfalls wird gesehen, dass die Kinder dieser Mütter viel Aufmerksamkeit verdienen. (Familien-) Hebammen und andere Fachpersonen, die in dieser Zeit eng in der Zusammenarbeit mit Eltern und Kind sind, haben die Chance, in dieser existenziellen Lebensphase wirksam zu sein.

Mehrere Punkte stehen dabei im Fokus:
• Der Kontakt der Mutter zu sich selbst
• Die Beziehung zwischen Mutter und Kind
• Die Rolle des zweiten Elternteils
• Die Beziehung zwischen Hebamme/Fachpersonen und Mutter.

Zu Beginn wird auf die Wechselwirkungen eingegangen, die im Kontext von Trauma und Mutterschaft auftreten können. Anhand von Fallbeispielen wird gezeigt, wie sich die Traumafolgen auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind auswirken können.

Die Arbeit der (Familien-) Hebammen wird in der Regel als unterstützend erlebt, sie können den Kontakt zwischen Mutter und Kind in der häuslichen Umgebung beobachten, früh Irritationen feststellen und den Kontakt zu Fachkräften herstellen. Im Workshop wird vorgestellt, was sie darüber hinaus leisten können, welche praktischen Möglichkeiten sie haben - aber auch welche Grenzen.

Ein wichtiger Faktor ist hierbei die Beziehungsgestaltung zwischen ihr und der Mutter. Den Fachkräften, die in den ersten Lebensmonaten so eng mit traumatisierten Müttern und ihren Familien zusammenarbeiten, kommt eine Schlüsselrolle zu, deshalb muss bedacht werden, was diese benötigen, um wirksam zu sein, aber auch, um den Kontakt zu sich selbst nicht zu verlieren und gesund zu bleiben.
Bleibt als letzte Überlegung: was können die Teilnehmer_innen des Workshops in ihren Netzwerken tun, um Hebammen mit ins Boot zu holen?

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Martina Kruse
Martina Kruse
M.A. Education & Management B.A. Public Healthcare & Management Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT) Systemische Beratung (SG) Familiengesundheitshebamme & Hebamme

Weitere Informationen

Lang langjähriger Tätigkeit als Hebamme (freiberuflich und angestellt) zurzeit tätig als stellvertretende Koordinatorin und Familienhebamme im Sozialpädagogischen Zentrum Kerpen, Team Frühe Hilfen. Freiberuflich tätig als Referentin und Dozentin in Fort-, und Weiterbildungs- und Studienkontexten für unterschiedliche Institutionen und Organisationen.

Kontakt:
Kyllburgerstr. 7
50937 Köln
Tel.: 0221-9777242
martina.kruse@gmx.net
www.beratungundfortbildung-kruse.de

Rapport im interkulturellen Kontext gelingen lassen

(Referent/Referentin: Sangita Popat )

Die interkulturelle Kommunikation wurde in verschiedenen Disziplinen erforscht. Wirtschaftspsychologie, Anthropologie, Sozio-Linguistik u.v.m. nutzen unterschiedliche Methoden, "Kultur" zu definieren, Interaktionen zu beschreiben und zu systematisieren.

Aus allen Forschungsrichtungen kann man interessante Informationen erfahren, doch welche sind relevant für die Zusammenarbeit mit „dem Anderen" in Coaching-, Beratungs- oder Therapiesituationen? In diesem Workshop werde ich verschiedene Theorien minimal streifen und mich auf zwei relevante Aspekte für den Aufbau von Rapport beschränken.

"High- und Low-Context" Kommunikationsstile sowie die Prägung in "Ich- und Wir-Kulturen". Beide Aspekte können erheblich dazu beitragen, dass wir unsere Klienten anders verstehen und abholen können.

In kurzen interaktiven Übungen erspüren wir gemeinsam, wie ein Aufwachsen in einer „Wir"-Kultur sich anfühlen könnte. Im Anschluss entwickeln wir Hypothesen, wie sich diese auf den Rapport mit den "Anderen", sprich kulturell anders geprägten Klienten, auswirken könnte. Vor allem der Ausdruck von Ärger, „Ich"-Botschaften", und auch die Zeit, die es braucht, eine gemeinsame „Sprache" zu entwickeln, stehen im Vordergrund.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Sangita Popat
Sangita Popat
Spezialisiert auf Interkulturelle Kommunikation Training, Coaching und Mediation

Weitere Informationen

ist in Deutschland geboren und indischer Herkunft. Nach ihrem Studium der Indologie bildete sie sich in verschiedenen Verfahren fort, u.a. die hypno-systemische Gesprächsführung nach Milton Erickson (Kom-Hyp MEG).

Seit vielen Jahren ist sie als Trainerin, Coach und Heilpraktikerin (Psychotherapie) tätig. Themenschwerpunkte sind die Interkulturelle Kompetenzentwicklung, Konflikt- und Selbstmanagement. Die Anpassung verschiedener Methoden in interkulturelle/internationale Settings gehört zu ihren persönlichen und beruflichen Steckenpferden.

Seit mehreren Jahren begleitet sie Frauen mit Migrationshintergrund/Vordergrund im Rahmen des Rucksackprojektes, um ihre Gruppenleitungskompetenzen zu stärken. Das Rucksackprojekt fördert in Bonn Familien in Kindertageseinrichtungen, die ihre Kinder bilingual erziehen. Als Projekt, das auch gleichzeitig indirekt Familienbildung zum Ziel hat, werden die Familien darin gestärkt, auf Augenhöhe die Erziehungspartnerschaft mit den Bildungsinstitutionen wahrzunehmen.

 

Systemisch-bindungsorientiert arbeiten mit dem Geschichtenergänzungs-verfahren zur Bindung (GEV-B)

-Von der Diagnostik zur Intervention
(Referent/Referentin: Mathias Berg )

Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung (GEV-B; Gloger-Tippelt/König, 2009) ist ein projektiv angelegtes Diagnostikverfahren, das der wissenschaftlichen Bindungsforschung entstammt. Dabei soll im Wesentlichen durch symbolisches Spiel die kindliche Bindungsrepräsentation erfasst werden. Es eignet sich für Kinder zwischen 4 und 9 Jahren und kann hervorragend in der systemisch orientierten Familienberatung und –therapie eingesetzt werden.


So kann ein Einblick in die inneren Regulationsmuster von emotionalem Stress gewonnen werden, der dann für die weitere Beratungs- und Therapieplanung genutzt werden kann. Durch die Arbeit mit Video kann das GEV-B darüber hinaus auch als hilfreiches Kommunikationsmittel in der systemischen Elternberatung fungieren. Der Workshop will hier Möglichkeiten und Grenzen ausloten. Er führt in die Grundlagen des Verfahrens ein und erprobt die praktische Anwendung anhand von Demonstrationen. Bindungstheoretische Grundkenntnisse werden vorausgesetzt.

 

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Mathias Berg
Mathias Berg
Master of Arts in Clinical Social Work, Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Therapeut und Berater (DGSF, SG).

Weitere Informationen

Fort- und Weiterbildungen u.a. in:
• Systemischer (Familien-)Therapie und Beratung (IF Weinheim)
• Provokativer Therapie (D.I.P. München)
• Personzentrierter Gesprächsführung (FH Frankfurt)
• Hypnosystemischer Kinder- und Jugendlichentherapie (M.E.G. Institut Bonn)
• Zertifizierter ADHS-Trainer für Kinder (nach Lauth und Schlottke/ Uni Köln)
• Erlangung der Reliabilität im Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung (Prof.'in König)

Beruflicher Hintergrund:
• Mitarbeiter der Familienberatungsstelle Mittelstraße in Kerpen
• Lehrtherapeut des Kölner Instituts für systemische Beratung und Therapie (KIS)
• Lehrbeauftragter der Katholischen Hochschule NRW
• Doktorand an der Universität Siegen (Dissertation zu Auswirkungen von Familienberatung auf die Bindungssicherheit von Kindern)
• Teilhaber der Kölner Praxis für Familientherapie – Fina und Berg.

Letzte Veröffentlichung:
• Berg, M. & Trost A. (2014). Bindungswissen in der Erziehungsberatung. Befunde und Perspektiven für die diagnostische und therapeutische Arbeit mit Familien. In: Trost, A. (Hrsg.). Bindungsorientierung in der Sozialen Arbeit. Grundlagen – Forschungsergebnisse – Anwendungsbereiche. Dortmund: Borgmann.

 

 

 

Was heißt eigentlich Hypno-Systemisch?

(Referent/Referentin: Anne M. Lang )

Begriffe sind geduldig und können viele Assoziationen beinhalten.

  1. Ich möchte zunächst die Kombination „Systemisch" und „Hypno" unter die Lupe nehmen
  2. dann für diese Kombination, die ich für sehr wertvoll halte, sprechen.
  3. dann das Bonner Ressourcen Modell als ein Rahmungsmodell hypnosystemischer Veränderungsarbeit aufzeigen.
  4. dann Anwendungsbeispiele einbringen und nicht zuletzt,
  5. Ihnen die 3 Ebenen des Modells als Supervisionshilfe anbieten, mit der sie selbst in einer Kleingruppe experimentieren können.

Unterlagen / Präsentation zum Vortrag (PDF)

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Anne M. Lang
Leitung des Doppelinstituts: AML Institut Systeme Milton Erickson Institut Bonn

Weitere Informationen

  • *1954
  • Dipl. Psych., PP (für VT, TP, ST) und Senior Coach BDP
  • Lehrsupervisorin der GwG
  • Lehrende/Lehrsupervisorin DGSF für die 3 Curricula: Systemische Psychotherapie, Systemisches Coaching, Systemische Beratung
  • Ausbilderin/ Lehrsupervisorin der MEG für die 4 Curricula Klinische Hypnose, Medizinische Hypnose, Hypno-Systemische Kommunikation, Kinder-Hypnotherapie

 

 

Wie finden wir die Löcher im Käse?

Fallwerkstätten, Dialog und systemische Fehlerperspektive
(Referent/Referentin: Dipl. Sozialpädagogin Birgit Maschke )

Die Analysen komplexer Kinderschutzfälle zeigen, dass es auch strukturelle Risiken sind, in denen sich Kinderschutzarbeit bewegt. In bestehenden Systemen neigen wir dazu, uns miteinander einzurichten, und uns in unseren Haltungen und Hypothesen gegenseitig zu bestätigen.

Das ist notwendig und wichtig für die einzelnen Fachkräfte und zur Stabilisierung von Systemen und gleichzeitig im Feld des Kinderschutzes problematisch. Die (dialogische) Fallwerkstatt ist eine relativ neue Methode im Feld der Qualitätssicherung im Kinderschutz, die uns zu dieser notwendigen angemessenen Irritation verhelfen kann.

Die retrospektive Untersuchung von Kinderschutzfällen gemeinsam mit den am Fall beteiligten Akteuren und einem systemischen Fehlerverständnis ist hierfür ein geeignetes Instrument.

Im Workshop erhalten Sie eine praxisnahe Einführung in die Methode mit dem Ziel, Sie für den Einsatz dieser effektiven Methode zu motivieren.

Termin: Samstag (24.09.2016), 11:00 Uhr

Speaker / Referent

Birgit Maschke
Dipl. Sozialpädagogin Birgit Maschke
Familientherapeutin (DGSF) Traumatherapeutin (Kirschenbauminstitut) Supervisorin (DGSF) STEEP-Qualifikation (HAW HH) Qualitätsentwicklerin (Kronberger Kreis)

Weitere Informationen

angestellt beim Jugendamt des Kreises Herzogtum Lauenburg,
Fachstelle Kinderschutz
freiberuflich tätig außerhalb des Kreises Hzgt. Lbg.
als Referentin, Supervisorin und Fachberaterin
Begleitung von Fallwerkstätten

Tel.:05864-3229910
maschke.birgit@arcor.de
www.falllabore-maschke.de